Willkommen bei der
Landespsycho­thera­peuten­kammer Baden-Württemberg

Schön, dass Sie den Weg auf unsere Webseite gefunden haben. Die Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg vertritt als Körperschaft des Öffentlichen Rechts die Interessen der über 6000 in Baden-Württemberg tätigen und/oder hier wohnhaften Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten. Sie übt neben vielen anderen Aufgaben auch die Berufsaufsicht über die Mitglieder aus. Die Kammer versteht sich als Partner und Dienstleister Ihrer Mitglieder.

Aktuelle Informationen

Hilfen für Leid und Unrecht in Behindertenhilfe und Psychiatrie nach 1949

Stiftung Anerkennung und Hilfe bietet Unterstützung an

(BPtK)

Menschen, die als Kinder und Jugendliche Leid und Unrecht in der stationären Behindertenhilfe oder Psychiatrie erfahren haben, können sich seit dem 1. Januar 2017 an die Stiftung Anerkennung und Hilfe wenden. Diejenigen, die bis heute unter den Folgen von körperlicher und psychischer Gewalt, Strafen, Demütigungen leiden oder finanzielle Einbußen durch ihre Unterbringung hatten, können von der Stiftung finanzielle Unterstützung erhalten.

Personalauswahl: Mit den richtigen Methoden Talente entdecken

Prof. Dr. Heinz Schuler ist Preisträger des Deutschen Psychologie Preises 2017

(BPtK)

Prof. Dr. Heinz Schuler erhält den Deutschen Psychologie Preis 2017 für seine wegweisende Pionierarbeit in der deutschsprachigen Arbeits- und Organisationspsychologie, speziell auf den Gebieten der Berufs- und Personalpsychologie sowie Eignungsdiagnostik.

Neue Praxis-Info "Krankenhauseinweisung"

BPtK informiert, was bei der Einweisung von Patienten ins Krankenhaus zu beachten ist

(BPtK)

Psychotherapeuten können künftig schwer psychisch kranke Menschen noch umfassender versorgen. Seit Juni 2017 können sie Patientinnen und Patienten in ein Krankenhaus einweisen und den dafür notwendigen Krankentransport verordnen. Außerdem können sie Soziotherapie und medizinische Rehabilitation verschreiben. Im März 2017 hat der Gemeinsame Bundesausschuss mit seinen Richtlinienänderungen die Voraussetzungen dafür geschaffen.

Studie des UKE Hamburg zum Thema "Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs (UKASK)"

- Bitte um Ihre Unterstützung -

(LPK BW)

Erfahrungen von sexueller Gewalt und Ausbeutung in Verbindung mit organisierter und/oder ritueller Gewalt, sind bisher gesellschaftlich, psychotherapeutisch und wissenschaftlich wenig anerkannt; sie gelten meist als seltene Randerscheinung oder als unvorstellbar. Obwohl Betroffene seit vielen Jahren Unterstützung im psychosozialen Hilfesystem suchen, hält sich diese Annahme und es gibt kaum spezialisierte Angebote. Zudem fehlen Studien, die es erlauben, systematische Aussagen zu spezifischen Begleiterscheinungen, Folgen und Behandlungsansätzen zu machen.

Praxis-Info "Psychotherapie-Richtlinie" überarbeitet

Sprechstunde, Akutbehandlung und deren Vergütungen

(BPtK)

Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) hat die Praxis-Info "Psychotherapie-Richtlinie" überarbeitet und um die neuen Vergütungsregelungen insbesondere für Sprechstunde und Akutbehandlung ergänzt. Nach langem politischem Ringen und Eingreifen des Bundesgesundheitsministeriums war die Vergütung der neuen psychotherapeutischen Leistungen auf das Niveau der antrags- und genehmigungspflichtigen psychotherapeutischen Leistungen angehoben worden. Die einzelnen Regelungen sind jetzt auch in der Praxis-Info "Psychotherapie-Richtlinie" im Detail dargestellt.

Prüfbericht 2016 und Haushaltsplan 2018

Bekanntmachung über die Auslage des Prüfberichtes 2016 sowie des Haushaltsplanes 2018 der LPK BW zur kammeröffentlichen Einsichtnahme

(LPK BW)

Gemäß §§ 27 Abs. 4, 28 Abs. 3 der Hauptsatzung werden der Prüfbericht über den Jahresabschluss 2016 und der prospektive Haushaltsplan 2018 in der Zeit vom 21. September bis zum 19. Oktober 2017 für alle Kammermitglieder in der Geschäftsstelle, Jägerstrasse 40, 70174 Stuttgart zur kammeröffentlichen Einsichtnahme ausgelegt. Falls Sie diese Dokumente einsehen möchten, bitten wir Sie um vorherige Terminabstimmung per Telefon (0711-674470-0) oder per E-Mail (info [at] lpk-bw.de).

Schematherapie im stationären Setting - Kammer im Gespräch

(LPK BW)

Die Kammer veranstaltet einmal im Jahr für in Kliniken tätige PP, KJP und Psychologen eine halbtägige Fortbildungsveranstaltung, in deren Rahmen im Anschluss an einen Fachvortrag ein Austausch mit Mitgliedern des Vorstandes und des Ausschusses Psychotherapie in Institutionen zu aktuellen Themen („Kammer im Gespräch“) stattfindet. Die Veranstaltung knüpfte an die „Landespsychologenkonferenz“ am Vormittag an, ein langjährig bestehen-des Austauschforum für in Kliniken tätige Kolleginnen und Kollegen.

BPtK fordert über 700 Psychotherapeuten im Ruhrgebiet zusätzlich

Städte zwischen Duisburg und Dortmund nicht länger benachteiligen

(BPtK)

Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) fordert, im Ruhrgebiet über 700 Psychotherapeuten zusätzlich zuzulassen. "Zwischen Duisburg und Dortmund darf sich grundsätzlich nur ein Drittel der Psychotherapeuten wie in anderen Städten niederlassen", kritisiert BPtK-Präsident Dr. Dietrich Munz.

Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“

Ein Beratungsangebot für Betroffene sowie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten

(LPK BW)

Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist ein bundesweites Beratungsangebot für Frauen, die von Gewalt betroffen sind. Es ist rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr kostenlos unter der Telefonnummer 08000 116 016 und online unter www.hilfetelefon.de über den Termin- und Sofort-Chat sowie per E- Mail erreichbar.

Befragung bestätigt prekäre Lage der Psychotherapeuten in Ausbildung

BPtK fordert rasche Reform des Psychotherapeutengesetzes

(BPtK)

Eine aktuelle Befragung von Psychotherapeuten in Ausbildung (PiA) weist erneut auf ihre prekäre finanzielle Lage hin. In der Online-Studie von Maria Klein-Schmeink, gesundheitspolitische Sprecherin der Bündnis 90/Die Grünen-Bundestagsfraktion, kritisieren die PiA vor allem die Zustände im Psychiatriejahr. Obwohl die PiA in dieser Zeit aktiv an der Patientenversorgung mitwirken, bekommt die Hälfte der Befragten in dieser Zeit eine monatliche Vergütung von 500 Euro oder weniger. Mehr als zwei Drittel seien daher auf Unterstützung durch Familie oder Partner angewiesen.

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