Willkommen bei der
Landespsycho­thera­peuten­kammer Baden-Württemberg

Schön, dass Sie den Weg auf unsere Webseite gefunden haben. Die Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg vertritt als Körperschaft des Öffentlichen Rechts die Interessen der über 6000 in Baden-Württemberg tätigen und/oder hier wohnhaften Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten. Sie übt neben vielen anderen Aufgaben auch die Berufsaufsicht über die Mitglieder aus. Die Kammer versteht sich als Partner und Dienstleister Ihrer Mitglieder.

Aktuelle Informationen

Verhandlungen zur Videobehandlung noch nicht abgeschlossen

BPtK plant Praxis-Info

(BPtK)

Zum 1. April 2019 können niedergelassene Psychotherapeuten ihren Patienten noch keine Behandlung per Video als Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung anbieten, weil sie bis dahin noch nicht abrechenbar ist. Der Bewertungsausschuss hatte mit dem Pflegepersonal-Stärkungsgesetz den Auftrag erhalten, bis zu diesem Datum die Regelungen für die Videobehandlung auch für Psychotherapeuten anzupassen. Bevor jedoch eine entsprechende Anpassung des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes möglich ist, muss zunächst die Psychotherapie-Vereinbarung geändert werden.

„Wie Sie uns vielleicht noch nicht kennen“

BPtK-Publikation: Acht Berufsporträts von Psychotherapeuten

(BPtK)

Psychotherapeuten arbeiten häufig in ihrer eigenen Praxis, aber auch als Angestellte im Team mit anderen Behandlern zusammen. Sie behandeln Patienten mit vielen unterschiedlichen Erkrankungen, nicht nur Depressionen und Angststörungen, auch wenn diese besonders häufig sind. Zu Psychotherapeuten kommen Menschen, die etwas so sehr aus der Bahn geworfen hat, dass sie deshalb Hilfe benötigen. Häufig ist in der Öffentlichkeit das breite Spektrum an psychischen Erkrankungen gar nicht bekannt, bei denen Psychotherapeuten helfen können.

Förderung der ambulanten Weiterbildung notwendig

Deutscher Psychotherapeutentag unterstützt Kabinettsentwurf

(BPtK)

Der 34. Deutsche Psychotherapeutentag in Koblenz hat am 30. März die Reform der Psychotherapeutenausbildung, wie sie die Bundesregierung plant, unterstützt. Der Gesetzentwurf beendet den Sonderweg der bisherigen Psychotherapeutenausbildung. Mit einem Studium, das mit dem Master und der Approbation abschließt, und der anschließenden ambulanten und stationären Weiterbildung gelten zukünftig auch für Psychotherapeuten die bei anderen Heilberufen bewährten Strukturen.

Dr. Dietrich Munz als Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer wiedergewählt

34. Deutscher Psychotherapeutentag in Koblenz

(LPK BW)

Der Präsident der Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg, Dr. Dietrich Munz, wurde soeben beim 34. Deutschen Psychotherapeutentag in Koblenz als BPtK-Präsident wiedergewählt. Als Vizepräsidenten wurden Dr. Andrea Benecke und Dr. Nikolaus Melcop gewählt, als Beisitzer Michaela Willhauck-Fojkar und Wolfgang Schreck. Der neue BPtK-Vorstand vertritt in den vier Jahren die Interessen von knapp 50.000 Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten in Deutschland.

Psychotherapie in allen Phasen einer schizophrenen Erkrankung wirksam

Aktualisierte S3-Leitlinie „Schizophrenie“ veröffentlicht

(BPtK)

Psychotherapie ist in allen Phasen einer schizophrenen Erkrankung empfehlenswert. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der überarbeiteten S3-Leitlinie „Schizophrenie“. Die S3-Leitlinie empfiehlt grundsätzlich, Menschen mit Schizophrenie eine kognitive Verhaltenstherapie anzubieten, unabhängig davon, ob es sich um eine erste psychotische Episode oder eine andauernde Erkrankung handelt. Sie sollte mit mindestens 16 Sitzungen angeboten werden. Zur Optimierung der Therapieeffekte und bei komplexeren Therapiezielen sollte die Sitzungszahl auf mindestens 25 Sitzungen erhöht werden.

Anschluss an Telematikinfrastruktur

Frist läuft am 31. März 2019 ab

(BPtK)

Allen zugelassenen Praxen, die nicht bis zum 30. Juni 2019 an die Telematikinfrastruktur angeschlossen sind, drohen Sanktionen in Höhe von einem Prozent des Praxisumsatzes. Diese Strafe kann nach Ansicht der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) jedoch nicht demjenigen auferlegt werden, der bis zum 31. März 2019 die Technik und Installation verbindlich bestellt hat. Praxen sollten sich den Liefertermin schriftlich zusichern lassen und der Kassenärztlichen Vereinigung die Bestellung nachweisen können.

Opfer psychischer Gewalt brauchen qualifizierte Hilfen

Stellungnahme der BPtK zur Reform des Sozialen Entschädigungsrechts

(BPtK)

Auch Opfer psychischer Gewalt sollen künftig entschädigt werden. Dies sieht ein Referentenentwurf des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vor. Damit könnten beispielsweise Opfer von Stalking oder Menschenhandel Leistungen erhalten. Positiv bewertet die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK), dass den Opfern der Nachweis von gesundheitlichen Schäden und damit auch das Antragsverfahren erleichtert wird. Zur Anerkennung einer Gesundheitsstörung soll genügen, dass ein ursächlicher Zusammenhang wahrscheinlich ist.

Klarstellung IV: Ärzte gefährden berufliche Selbstverwaltung

BPtK zur Reform der Psychotherapeutenausbildung

(BPtK)

Ärzte, Zahnärzte, Apotheker und Psychotherapeuten tragen als Heilberufe eine besondere Verantwortung. Der Gesetzgeber hat wesentliche Regelungen zur Ausübung dieser Berufe den Professionen übertragen. Die Kammern legen deshalb die Regeln der Berufsausübung selbst fest. Diese Delegation von Verantwortung durch den Staat drückt sich zum Beispiel darin aus, dass die Bundesärzteordnung die ärztliche Heilkunde in keiner Weise einschränkt. Ärztliche Berufsausübung ist definiert als die Ausübung von Heilkunde durch einen "Arzt" oder eine "Ärztin".

Klarstellung III: Auch körperlich Kranke brauchen Psychotherapeuten

BPtK zur Reform der Psychotherapeutenausbildung

(BPtK)

Psychotherapie gehört ergänzend zu den organmedizinischen Therapien, z. B. in der Onkologie, Kardiologie, Diabetologie und Schmerztherapie, zu den evidenzbasierten Behandlungen. "Bei lebensbedrohlichen und chronisch verlaufenden körperlichen Erkrankungen unterschätzen Ärzte häufig noch die psychischen Einflussfaktoren", stellt Dr. Dietrich Munz, Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK), fest. "Körperlich kranke Menschen brauchen deshalb häufig auch Psychotherapie.

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