Willkommen bei der
Landespsycho­thera­peuten­kammer Baden-Württemberg

Schön, dass Sie den Weg auf unsere Webseite gefunden haben. Die Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg vertritt als Körperschaft des Öffentlichen Rechts die Interessen der über 7000 in Baden-Württemberg tätigen und/oder hier wohnhaften Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten. Sie übt neben vielen anderen Aufgaben auch die Berufsaufsicht über die Mitglieder aus. Die Kammer versteht sich als Partner und Dienstleister Ihrer Mitglieder.

 

Aktuelle Informationen

Wie integrativ ist Psychotherapie in der Praxis?

Teilnahmeaufruf zu einer Online-Studie der PH Heidelberg

(LPK BW)

In der Geschichte der Psychotherapie hat es immer wieder Integrationsbewegungen in verschiedenen Therapierichtungen gegeben. Besonders gut sieht man das an den Ansätzen der sog. "Dritten Welle" in der Verhaltenstherapie, die auch Elemente einbeziehen, die ursprünglich in völlig anderen Zusammenhängen beheimatet waren. Trotzdem ist es gelungen, diese Ansätze zu integrieren. Das sieht man nicht zuletzt an den zahlreichen Veröffentlichungen im Forschungskontext.

Regionale Verankerung von digitalen Anwendungen sichern

BPtK zum Entwurf eines Digitalgesetzes (DigiG)

(BPtK)

Digitale Gesundheitsanwendungen und videogestützte Psychotherapie müssen konsequent in die bestehenden Versorgungsstrukturen eingebettet werden, um eine Verbesserung der Versorgung darzustellen. Das ist eine Kernforderung in der heute veröffentlichten Stellungnahme der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) zum Entwurf eines Digitalgesetzes (DigiG). Diese Chance wird mit dem Entwurf des Digitalgesetzes jedoch verpasst. „Werden digitale Anwendungen losgelöst eingesetzt, senkt dies Qualitätsstandards in der Versorgung und gefährdet die Patientensicherheit“, betont Dr.

Solidarität mit den Jüd*innen in Israel und Deutschland

BPtK verurteilt den terroristischen Überfall der Hamas auf Israel

(BPtK)

Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) verurteilt den Terror der Hamas gegenüber Israel scharf. Unsere Gedanken sind bei all den Menschen, die unter den weitreichenden traumatischen Folgen von Krieg, Terror, Flucht und Antisemitismus leiden. Wir erklären uns auch solidarisch mit den Jüd*innen, die in Deutschland antisemitisch angefeindet und angegriffen werden. Dieser Form der Menschenfeindlichkeit muss gesellschaftlich und politisch entgegengetreten werden.

UPlusE-Studie – U-Untersuchung für Kinder PLUS Eltern beim Pädiater zur Förderung der kindlichen Entwicklung

(LPK BW)

Während der Schwangerschaft erkranken bis zu 15 Prozent der Mütter und fünf Prozent der Väter an Depressionen. Bei einer Verfestigung können sich daraus Störungen im Umgang mit dem Kind, Bindungsstörungen oder sogar Vernachlässigung und Missbrauch entwickeln. Obwohl Ärztinnen und Ärzte die Eltern regelmäßig sehen, erkennen sie psychische Erkrankungen bei ihnen zu selten. Aber auch die Betroffenen verkennen die Situation häufig, da psychische Erkrankungen unterschätzt und stigmatisiert sind.

Digitaler Workshop "Feel alright!?"

Geschlechtersensible Gesundheitsförderung im Jugendalter am Beispiel des Mädchen*gesundheitsladens und Jungen* im Blick

(LPK BW)

Das Thema Gesundheitsförderung und der individuelle Stellenwert von Gesundheit hat sich in den letzten Jahren deutlich vergrößert – das betrifft auch das Jugendalter. In diesem Workshop werden Gesundheitsrisiken und -chancen von Mädchen* und Jungen* im Jugendalter in den Blick genommen und aufgezeigt, wie eine genderbezogene Gesundheitsförderung die physische, psychische und körperliche Gesundheit dieser Altersgruppe stärken kann.

Folgende Fragen stehen bei dem Workshop im Mittelpunkt:

Keine Patientenverunsicherung durch falsche Kassenwarnungen!

BPtK zum Entwurf eines Gesundheitsdatennutzungsgesetzes (GDNG)

(BPtK)

Über Gesundheitsgefährdungen zu beraten und Handlungsempfehlungen zu geben ist eine psychotherapeutische und ärztliche Aufgabe. Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) fordert deshalb, dass der Regelungsvorschlag im Gesundheitsdatennutzungsgesetz (GDNG), den Kranken- und Pflegekassen diese Aufgabe auf der Basis automatisierter Datenauswertungen ebenfalls zu übertragen, gestrichen wird.

Bundesregierung soll Finanzierung der Weiterbildung sichern

BPtK begrüßt Forderung des Bundesrates

(BPtK)

Der Bundesrat hat heute einen Entschließungsantrag (BR-Drs. 403/23) angenommen, mit dem er die Bundesregierung auffordert, die Finanzierung der psychotherapeutischen Weiterbildung zu sichern. Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) begrüßt ausdrücklich den Beschluss des Bundesrates.

Klimakrise gefährdet psychische Gesundheit

BPtK veröffentlicht Standpunkt zu psychischen Folgen der Klimakrise

(BPtK)

Die Klimakrise wirkt sich nicht nur auf die körperliche, sondern auch auf die psychische Gesundheit aus. Studien zeigen, dass Naturkatastrophen, Hitzewellen oder Luftverschmutzung die Psyche belasten und das Risiko für psychische Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen oder Posttraumatische Belastungsstörungen erhöhen. Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) hat einen Standpunkt veröffentlicht, der über die Evidenz zu den psychischen Folgen der Klimakrise aufklärt und politischen Handlungsbedarf ableitet.

Kostenstrukturerhebung 2022 des Statistischen Bundesamtes

Auch Psychotherapiepraxen werden befragt

(LPK BW)

Das Statistische Bundesamt (DESTATIS) führt auf der Grundlage des Gesetzes über Kostenstrukturstatistik in Kürze eine repräsentative Untersuchung zur Kostenstruktur bei Arzt- und Zahnarztpraxen sowie Psychotherapiepraxen durch. Die Erhebung bezieht sich auf das Jahr 2022. Ziel der Erhebung ist es, die in den Praxen erzielten Einnahmen und die dafür erforderlichen Aufwendungen sowie deren Zusammensetzung darzustellen.

BPtK erwirkt höhere Vergütung für die Behandlung von Bundeswehrangehörigen und Bundespolizist*innen in Privatpraxen

Anpassung der Vereinbarungen zum 1. September 2023

(BPtK)

»Wir freuen uns sehr, dass wir eine Erhöhung der Vergütung mit dem Bundesverteidigungsministerium und dem Bundesinnenministerium verhandeln konnten und die Vergütung nun mit der Honorierung der gesetzlichen Krankenversicherung vergleichbar ist“, erklärt Dr. Andrea Benecke, Präsidentin der BPtK. Psychotherapeut*innen mit Kassenzulassung sind von dieser Anpassung nicht betroffen, da sie weiterhin über die Kassenärztlichen Vereinigungen nach dem Einheitlichen Bewertungsmaßstab abrechnen.  

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