Willkommen bei der
Landespsycho­thera­peuten­kammer Baden-Württemberg

Schön, dass Sie den Weg auf unsere Webseite gefunden haben. Die Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg vertritt als Körperschaft des Öffentlichen Rechts die Interessen der über 7000 in Baden-Württemberg tätigen und/oder hier wohnhaften Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten. Sie übt neben vielen anderen Aufgaben auch die Berufsaufsicht über die Mitglieder aus. Die Kammer versteht sich als Partner und Dienstleister Ihrer Mitglieder.

 

Aktuelle Informationen

Therapeut*innen-Suche der LPK-Homepage

(LPK BW)

Wegen technischer Probleme musste Mitte Januar die Therapeuten*innen-Suche auf der LPK-Homepage abgeschaltet werden. Sie wurde inzwischen neu aufgelegt und alle Mitglieder werden mit der Bitte angeschrieben, die aktuellen Informationen zu ihrer Psychotherapie-Praxis zur Verfügung zu stellen. Die Mitglieder können sich dann online in das Suchportal eintragen.

Wir bitten um freundliche Beachtung und zeitnahe sowie rege Beteiligung. Je mehr Praxen auch im LPK-Suchdienst eingetragen sind, desto besser können psychotherapiesuchende Patient*innen einen Therapieplatz finden.

PTI-Ausschuss wagt und gestaltet den zweimal verschobenen nächsten Landespsychotherapeutentag in Präsenz am 1. Juli 2022 in Stuttgart

(LPK BW)

In der Ausschuss-Sitzung am 9.2.2022 wurde beschlossen, dass der Landespsychotherapeutentag der Angestellten, zweimal verschoben wegen der Pandemie und letztmals 2018 durchgeführt, am 1. Juli 2022 wieder in Stuttgart in Präsenz stattfinden wird. Angesprochen werden vor allem Kolleg*innen der vielfältigen Arbeitsfelder der angestellten Psychotherapeut*innen in Kliniken und in institutionellen Einrichtungen.

Psychisch bedingte Fehlzeiten erreichen neuen Höchststand

DAK-Psychreport 2022 über Corona-Jahr 2021

(BPtK)

Krankschreibungen aufgrund psychischer Erkrankungen haben im Corona-Jahr 2021 einen neuen Höchststand erreicht. Die psychisch bedingten Fehltage in Betrieben und Behörden stiegen auf 276 Tage je 100 Versicherte*. Im Vergleich zu 2011 ist dies ein Anstieg um 41 Prozent (196 Fehltage je 100 Versicherte*). Dagegen blieben die Arbeitsausfälle aufgrund anderer Erkrankungen in den vergangenen zehn Jahren fast konstant (plus zwei Prozent).

Patient:innen mit extremistischen Einstellungen und deren Angehörige in der psychotherapeutischen Behandlung

Bitte um Beteiligung an einer deutschlandweiten Online-Befragung

(LPK BW)

Im Rahmen des Projektes „Aktivierung von Angehörigen von Heilberufen für das Thema Extremismusprävention durch Qualifizierung und Vernetzung“ möchte das Universitätsklinikum Ulm Einblicke zu Behandlungserfahrungen von Ärzt:innen und Psychotherapeut:innen mit Patient:innen mit extremistischer Einstellung und deren Angehörigen erhalten.

Schwierige Therapiesituationen

Bitte um Beteiligung an einer Online-Studie

(LPK BW)

Das Ziel der Studie ist es, besser zu verstehen, welche Situationen für PiA und approbierte Psychotherapeut:innen herausfordernd und schwierig sind. Basierend auf klinischen Interviews wurde eine Liste mit verschiedenen Situationen erstellt. Aus dieser soll ein Fragebogen entwickelt werden, der auch in der Ausbildung und Supervision von PiA eingesetzt werden kann.

Psychotherapie auch im Alter wirksam

AOK veröffentlicht „Familiencoach Depression“ für Angehörige

(BPtK)

Depressionen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen im Alter. Ältere Menschen und ihre Angehörigen brauchen deswegen Informationen darüber, wie Depressionen zu erkennen und zu behandeln sind. „Psychotherapie ist eine wirksame Behandlung von Depression, auch bei älteren Menschen“, stellt Dr. Dietrich Munz, Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK), klar. „Längst nicht alle älteren Menschen und ihre Angehörigen wissen jedoch, dass Psychotherapie auch im Alter noch entscheidend helfen kann.“

Steigende Temperaturen belasten die Psyche

Mehr Notaufnahmen wegen psychischer Erkrankungen bei Hitzewellen

(BPtK)

Bei extremer Hitze steigt das Risiko für Notaufnahmen aufgrund psychischer Erkrankungen. Das ist das zentrale Ergebnis einer aktuell veröffentlichten Studie von Forscher*innen der Boston University, die Daten von über zwei Millionen in den USA Krankenversicherten aus den Jahren 2010 bis 2019 auswerteten.

Psychische Erkrankungen bei Soldat*innen gestiegen

Grund: Auslandseinsätze der Bundeswehr in Afghanistan oder Mali

(BPtK)

Bundeswehr-Soldat*innen kehren aus Auslandseinsätzen wie Afghanistan oder Mali immer häufiger psychisch krank zurück. Die Zahl der Soldat*innen, die nach einem Auslandseinsatz psychiatrisch untersucht wurden, stieg von rund 870 Personen im Jahr 2018 auf knapp 1.200 im Jahr 2021 an. Insgesamt waren 2021 rund 3.200 Soldat*innen bei Psychiater*innen oder Psychotherapeut*innen in Behandlung. 2018 waren es noch circa 2.200 Soldat*innen gewesen. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage hervor.

Auf Millionen von Flüchtlingen vorbereiten

BPtK verfolgt mit Entsetzen den russischen Einmarsch in die Ukraine

(BPtK)

Die Bundespsychotherapeutenkammer verfolgt mit Entsetzen den russischen Einmarsch in die Ukraine. Neben den geplanten Sanktionen ist es notwendig, sich auf die humanitäre Hilfe für Millionen von Flüchtlingen vorzubereiten. Die Flüchtlinge brauchen ausreichende Unterkünfte, Verpflegung und psychosoziale Unterstützung. Polen ist mit der Versorgung der ukrainischen Flüchtlinge wahrscheinlich überfordert. Deutschland sollte den EU-Nachbarn unterstützen und selbst ukrainische Flüchtlinge aufnehmen. Mehr denn je ist jetzt europäische Solidarität gefordert.

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