Willkommen bei der
Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg
22.04.2016Herausragendes Engagement für traumatisierte Kriegs- und Folteropfer
Diotima-Ehrenpreis 2016 an Prof. Dr. Christine Knaevelsrud verliehen

(BPtK) Die Wissenschaftlerin und Psychotherapeutin Prof. Dr. Christine Knaevelsrud hat den Diotima-Ehrenpreis der deutschen Psychotherapeutenschaft erhalten. Die Bundespsychotherapeutenkammer ehrt damit in diesem Jahr eine Kollegin, die sich für die Versorgung von traumatisierten Kriegs- und Folteropfern sowohl in Deutschland als auch in arabischsprachigen Krisenregionen engagiert.

14.04.2016Nicht immer ausreichend Psychotherapie
BPtK-Angestelltenbefragung zur Suchtbehandlung

(BPtK) Ein wesentlicher Teil der Patienten, die wegen einer Suchterkrankung in einem Krankenhaus behandelt werden, erhält keine ausreichende psychotherapeutische Behandlung. Dies zeigt eine Befragung der Bundespsychotherapeutenkammer von Psychotherapeuten, die in Krankenhäusern angestellt sind.

12.04.2016Bundeskonferenz PiA
Marc Wedjelek aus Hessen zum neuen Sprecher gewählt

(BPtK) Die Bundeskonferenz der Psychotherapeuten in Ausbildung (PiA) wählte am 15. März 2016 Marc Wedjelek aus Hessen zum neuen Sprecher sowie Luise Pabel aus der Ostdeutschen Psychotherapeutenkammer zur Stellvertreterin. Despoina Athanasiadou aus Rheinland-Pfalz bleibt als Stellvertreterin weiterhin im Amt. Die bisherige Sprecherin, Anna Eiling, aus Berlin hat das Amt der PiA-Sprecherin aufgegeben, weil sie am Ende ihrer Ausbildung steht. Die Bundeskonferenz PiA bedankte sich bei ihr für ihre engagierte Arbeit.

11.04.2016Keine Beschränkung der Personalstandards auf einzelne Patientengruppen
BPtK-Forderungen zur Weiterentwicklung des Psych-Entgeltsystems

(BPtK) Die Bundespsychotherapeutenkammer fordert, dass bei der Weiterentwicklung des Psych-Entgeltsystems Personalstandards für alle Patientengruppen in den psychiatrischen und psychosomatischen Krankenhäusern und Abteilungen festgelegt werden. Dies sollte im gesetzlichen Auftrag an den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) eindeutig formuliert werden, so die BPtK in ihrer Stellungnahme zu den Eckpunkten des Bundesgesundheitsministeriums (BMG).

08.04.2016Wie helfe ich meinem traumatisierten Kind?
BPtK veröffentlicht Ratgeber für Flüchtlingseltern in drei Sprachen

(BPtK) Eltern wissen nicht immer, wie sie ihren psychisch belasteten oder erkrankten Kindern helfen können. Deshalb hat die Bundespsychotherapeutenkammer einen Ratgeber für Flüchtlingseltern veröffentlicht. Die BPtK informiert darüber, wie sich traumatisierte Kinder und Jugendliche je nach Alter verhalten können. Der Ratgeber zeigt an vielen konkreten Situationen, wie Eltern angemessen reagieren können. Er möchte den Eltern helfen, ihre Kinder besser zu verstehen.

05.04.2016Entkriminalisierung von Cannabis
BPtK-Stellungnahme zum Gesetzentwurf von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(BPtK) Die Bundespsychotherapeutenkammer begrüßt die Diskussion über eine weitere Entkriminalisierung von Cannabis. Der Gesetzentwurf der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN plädiert für eine staatlich kontrollierte Abgabe an Erwachsene bis zu 30 Gramm über spezielle Verkaufsstellen. Der Verkauf an Minderjährige soll weiter verboten bleiben.

31.03.2016Korrektur des Beschlusses des Bewertungsausschusses

Im Bewertungsausschuss wurde eine Korrektur des Beschlusses vom letzten September vorgenommen.

22.03.2016Neuer Bereich im Fachportal zur Psychotherapie für traumatisierte Flüchtlinge

Ein neuer Bereich im Fachportal bündelt alle Dokumente und aktuellen Meldungen zum Thema Psychotherapie für traumatisierte Flüchtlinge, die bisher auf der LPK-Webseite veröffentlicht wurden. Dort finden Sie auch das Formular zur Eintragung in die Behandlerliste, wenn Sie sich bereit erklären möchten, für die Behandlung von Flüchtlingen zur Verfügung zu stehen.

18.03.2016Psychische Gesundheit in allen Lebenswelten stärken
Bundesrahmenempfehlungen Prävention verabschiedet

(BPtK) Die Nationale Präventionskonferenz hat erstmalig Bundesrahmenempfehlungen zur Gesundheitsförderung verabschiedet. Die Empfehlungen benennen die Handlungsfelder der Gesundheitsförderung, das Leistungsspektrum und die Beiträge der Sozialversicherungsträger sowie die konkreten Maßnahmen der zu beteiligenden Organisationen und Einrichtungen. Mit ihnen werden drei am Lebenslauf orientierte Ziele handlungsweisend für die Prävention: "Gesund aufwachsen", "Gesund leben und arbeiten" und "Gesund im Alter".

16.03.2016E-Mail-Verteiler: erneuter Aufruf an alle Kammermitglieder, die noch keine Mailadresse in der Geschäftsstelle hinterlegt haben

Falls Sie Mitglied der LPK Baden-Württemberg sind und bei uns noch keine Mailadresse hinterlegt haben: Bitte unterstützen Sie uns, unnötige Portoausgaben zu vermeiden, indem Sie uns Ihre Mailadresse zur Verfügung stellen (eine beschreibbares Formular finden Sie hier: www.lpk-bw.de/kammer/mailformular.pdf).

16.03.2016E-Health – die Digitalisierung des Gesundheitswesens
1. Landeskongress Gesundheit Baden-Württemberg am 29. Januar 2016

Rund 250 Entscheider und Verantwortungsträger aus Ärzteschaft, Verbänden, Kliniken und Krankenkassen sowie der Führungsebenen der Sozialverwaltung und Kommunen diskutierten beim 1. Landeskongress Gesundheit Baden-Württemberg über „E-Health – die Digitalisierung im Gesundheitswesen“.

16.03.2016BPtK: Schweigepflicht nicht weiter durchbrechen
Mehr Sicherheit durch eine grundsätzliche Meldepflicht nicht möglich

(BPtK) Die Bundespsychotherapeutenkammer warnt davor, die Schweigepflicht für Psychotherapeuten und Ärzte einzuschränken. „Das größte Risiko wäre, dass sich psychisch kranke Menschen nicht mehr behandeln lassen, weil sie befürchten, dass Arbeitgeber oder Behörden von ihrer Erkrankung erfahren“, erklärt Dr. Dietrich Munz, Präsident der BPtK. „Erst das offene Gespräch mit einem Psychotherapeuten oder Arzt macht es möglich, eine psychische Krankheit zu behandeln und mögliche Suizide zu verhindern.“

11.03.2016Psychotherapie und Psychotherapeuten stärker berücksichtigen
Vorschläge der BPtK zur Weiterentwicklung des OPS 2017

(BPtK) Die Bundespychotherapeutenkammer fordert, im nächsten Operationen- und Prozedurenschlüssel (OPS) Psychotherapie und die Tätigkeit von Psychotherapeuten besser abzubilden bzw. zu berücksichtigen. Der OPS, der zur Verschlüsselung der Leistungen in Krankenhäusern dient, wird vom Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) jährlich weiterentwickelt.

10.03.2016Psychotherapie gilt als genehmigt, wenn Kasse nicht rechtzeitig antwortet
Bundessozialgericht bestätigt Versichertenrechte

(BPtK) Der Antrag auf eine psychotherapeutische Behandlung gilt als genehmigt, wenn eine Krankenkasse nicht rechtzeitig antwortet. Grundsätzlich muss die Kasse bei einem Antrag auf Psychotherapie innerhalb von drei Wochen entscheiden und dem Versicherten mitteilen.

25.02.2016BPtK kritisiert DMP Diabetes mellitus Typ 2
G-BA vernachlässigt psychosoziale Einflussfaktoren

(BPtK) Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat das Disease-Management-Programm (DMP) für Diabetes mellitus Typ 2 nicht fachgerecht aktualisiert. Er erkennt zwar grundsätzlich die Bedeutung psychischer Erkrankungen für den Krankheitsverlauf und den Behandlungserfolg der Stoffwechselerkrankung an. Es fehlen aber die bei einem DMP sonst klaren Vorgaben über Therapieziele, Behandlungsabläufe und Qualitätsziele.

24.02.2016Verbindliche Personalstandards für Psychiatrie und Psychosomatik
BMG legt Eckpunkte zur Weiterentwicklung des PEPP vor

(BPtK) Die Behandlung in psychiatrischen und psychosomatischen Krankenhäusern sowie Fachabteilungen soll sich zukünftig an Leitlinien orientieren. Die dafür notwendige Mindestausstattung an Personal soll verbindlich vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) vorgegeben werden. Das geht aus den Eckpunkten hervor, die das Bundesministerium für Gesundheit zur Weiterentwicklung des Psych-Entgeltsystems vorgelegt hat.

23.02.2016Flüchtlinge in psychotherapeutischer und ärztlicher Praxis
BAfF informiert über die Behandlung traumatisierter Flüchtlinge

(BPtK) Im Jahr 2015 sind mehr als eine Million Flüchtlinge in Deutschland angekommen. Viele von ihnen sind körperlich und seelisch krank. Was bei der Behandlung von Flüchtlingen in der psychotherapeutischen und ärztlichen Praxis zu beachten ist, hat die Bundesweite Arbeitsgemeinschaft der psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAfF) in einer neuen Broschüre zusammengestellt.

20.02.2016Novellierung des Heilberufekammergesetz Baden-Württemberg in Kraft getreten
Wichtige Änderungen für aktuelle und künftige Mitglieder

In Baden-Württemberg ist zum Ende Dezember 2015 eine umfassende Novellierung des Heilberufekammergesetzes (HBKG) in Kraft getreten. Damit sind zum einen EU-Richtlinien zur Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen in das Landesrecht transformiert worden. Zum anderen sind zahlreiche Anregungen der Heilberufekammern vom Sozialministerium aufgegriffen und in das Gesetz aufgenommen worden. Wir möchten Sie im Folgenden über die wichtigsten Änderungen informieren.

08.02.2016Zum Tod von Alfred Kappauf

Sehr geehrte Kammermitglieder

am 1. Februar verstarb Alfred Kappauf, Präsident der Landespsychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz.

Die Nachricht vom seinem Tod hat uns alle sehr bewegt und macht uns sehr traurig.

Alfred Kappauf haben wir in unserer Kammerarbeit sehr schätzen gelernt, wie er seinen Standpunkt klar vertreten hat und gleichzeitig immer bemüht war, für das gemeinsame Anliegen Lösungen zu suchen und mit zu gestalten. Wir empfinden seinen Tod als großen Verlust - für alle Psychotherapeuten. Unsere Gedanken sind immer wieder bei Erinnerungen an ihn.

Wir wünschen seiner Familie sowie dem Vorstand und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Landespsychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz viel Kraft, um diesen so plötzlichen und großen Verlust zu bewältigen.

Ihr Kammervorstand
Dietrich Munz, Martin Klett, Kristiane Göpel, Birgitt Lackus-Reitter und Roland Straub

07.02.2016Die Landespsychotherapeutenkammer ist ordentliches Mitglied im Landeskrankenhausausschuss (LKHG)

Mitte Januar erreichte ein Brief des Sozialministeriums die Kammer, mit dem die LPK gebeten wurde, zur ersten Sitzung des LKHG im März 2016 ein ordentliches Mitglied zu entsenden.

03.02.2016Psychisch kranke Flüchtlinge sollen grundsätzlich abgeschoben werden
BPtK kritisiert das Asylpaket II der Bundesregierung

(BPtK) Die Bundespsychotherapeutenkammer kritisiert das Asylpaket II, das die Bundesregierung heute im Kabinett verabschiedet hat. Danach sollen die Asylbehörden davon ausgehen, dass insbesondere PTBS nicht zu den "schwerwiegenden Erkrankungen" gehören, die eine Abschiebung verhindern.

29.01.2016Bundesregierung: Alternativen zum PEPP bisher nicht umsetzbar
Entgeltsystem soll leistungsgerecht und transparent sein

(BPtK) Die Bundesregierung hält grundsätzlich weiter daran fest, dass das neue Entgeltsystem für psychiatrische und psychosomatische Kliniken leistungsgerecht und transparent sein soll.

28.01.2016Posttraumatische Belastungsstörungen bei Soldaten weiter gestiegen
Wehrbeauftragter kritisiert fehlende Behandlungsmöglichkeiten

(BPtK) In 2015 ließen sich 235 Soldatinnen und Soldaten erstmals wegen einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) aufgrund von Auslandseinsätzen behandeln. Damit ist die Zahl der Neuerkrankten um 15 Prozent gestiegen (2014: 204).

19.01.2016Zahl der älteren Migranten steigt
Bundesinnenminister legt Migrationsbericht 2014 vor

(BPtK) Die Zahl der älteren Migranten steigt. Die Zahl der über 65-jährigen Migranten ist von 2005 bis 2014 um 400.000 auf 1,6 Millionen gestiegen. Ihr Anteil an allen Migranten erhöhte sich damit von 7,8 auf 9,8 Prozent. Diese Zahlen stellte Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière am 6. Januar 2016 im Migrationsbericht 2014 vor.

15.01.2016Bundesgesundheitsministerium informiert Flüchtlinge lückenhaft und einseitig
BMG-Ratgeber für psychisch kranke Asylsuchende ungenügend

(BPtK) Die Bundespsychotherapeutenkammer kritisiert den "Ratgeber Gesundheit für Asylsuchende in Deutschland", den das Bundesgesundheitsministerium (BMG) heute veröffentlichte, als ungenügend.

12.01.2016Was ist eine psychotherapeutische Praxis wert?
BPtK-Symposium zur Praxisabgabe und -übernahme

(BPtK) Bei der Übergabe einer psychotherapeutischen Praxis haben ein bisheriger Inhaber und ein möglicher Nachfolger insbesondere in Bezug auf die Höhe eines finanziellen Ausgleichs unterschiedliche Perspektiven und Interessen. Die Bundespsychotherapeutenkammer veranstaltete am 10. Dezember 2015 in Berlin ein Symposium, um über berufspolitische und sozialrechtliche Hintergründe sowie betriebswirtschaftliche Aspekte einer Praxisübergabe zu informieren.

07.01.2016Mehr Psychotherapie in der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung
G-BA beschließt Gruppenpsychotherapie für alle Indikationen

(BPtK) Zukünftig können Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten in der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) psychotherapeutische Gruppengespräche im notwendigen Umfang erbringen.

15.12.2015Psychotherapeutische Behandlung von traumatisierten Flüchtlingen
Erfolgreiche Auftaktveranstaltung am 9. Dezember 2015 in Stuttgart

Großen Andrang gab es vergangenen Mittwoch bei der ersten gemeinsamen Fortbildung der Landespsychotherapeutenkammer (LPK), der Landesärztekammer (LÄK) und der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg zum Thema "Psychotherapeutische Behandlung von traumatisierten Flüchtlingen. Fachliche und rechtliche Rahmenbedingungen".

10.12.2015Krankengeld: Depressionen verursachen die höchsten Ausgaben
Sachverständigenrat legt Sondergutachten zum Krankengeld vor

(BPtK) Psychische Erkrankungen sind für einen großen Teil der Krankengeldtage, -fälle und -ausgaben in Deutschland verantwortlich. Im Jahr 2014 führten unipolare Depressionen zu den höchsten Ausgaben für Krankengeld unter allen Erkrankungen. Sie verursachten bei Frauen mehr als ein Drittel und bei Männern fast ein Viertel der Ausgaben für Krankengeld. Zu diesem Ergebnis kommt der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen in seinem Sondergutachten zum Krankengeld, das er diese Woche Gesundheitsminister Gröhe überreichte.

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