Willkommen bei der
Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg
25.06.2015Frauen mit Behinderungen stärken: www.suse-hilft.de
Online-Plattform sucht Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten

(BPtK) Das Projekt „Suse – sicher und selbstbestimmt. Frauen und Mädchen mit Behinderungen stärken“ vom bff: Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe – Frauen gegen Gewalt e.V. klärt über Gewalt an Frauen und Mädchen mit Behinderungen auf und zeigt Möglichkeiten, sich Hilfe zu holen.

22.06.2015Psychotherapie: Krankenkassen verzögern und informieren falsch
BPtK kritisiert bürokratische Tricks bei der Kostenerstattung

(BPtK) Die Bundespsychotherapeutenkammer kritisiert, dass gesetzliche Krankenkassen ihre Versicherten falsch informieren, wenn sie sich in psychotherapeutischen Privatpraxen behandeln lassen wollen. „Manche Krankenkassen muten psychisch kranken Menschen immer höhere Hürden zu, wenn sie dringend eine Psychotherapie benötigen“, kritisiert BPtK-Präsident Dr. Dietrich Munz.

19.06.2015Weltflüchtlingstag: Traumatisierte schlecht versorgt
BPtK fordert, Flüchtlingszentren zur Behandlung zu ermächtigen

(BPtK) Das deutsche Gesundheitssystem versorgt psychisch kranke Flüchtlinge sehr unzureichend. Rund 40 Prozent der Asylsuchenden in Deutschland leiden aufgrund extrem belastender Erlebnisse in ihren Heimatländern und auf der Flucht unter einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS). Von den rund 200.000 Menschen, die 2014 in Deutschland Asyl suchten, benötigen deshalb rund 80.000 eine Behandlung. Von ihnen erhalten jedoch tatsächlich nur circa fünf Prozent eine Psychotherapie.

18.06.2015Psychotherapeutischer Sachverstand zukünftig gefragt
BPtK zum Präventionsgesetz

(BPtK) „Es ist gut, dass Prävention in Deutschland endlich eine breite gesetzliche Grundlage bekommt und zukünftig psychotherapeutischer Sachverstand einzubeziehen ist, wenn Handlungsfelder und Kriterien für Leistungen zur primären Prävention festgelegt werden“, erläutert Dr. Dietrich Munz, Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer anlässlich des heute verabschiedeten Präventionsgesetzes.

17.06.2015Schwerstkranke und sterbende Menschen psychotherapeutisch versorgen
Bundestag befasst sich in erster Lesung mit dem Hospiz- und Palliativgesetz

(BPtK) Die Bundespsychotherapeutenkammer begrüßt die Pläne der Bundesregierung, die Versorgung von schwerstkranken und sterbenden Menschen in Deutschland zu verbessern. „Bei einer umfassenden Versorgung von Menschen an ihrem Lebensende sollten auch psychische Erkrankungen berücksichtigt und behandelt werden“, fordert BPtK-Präsident Dr. Dietrich Munz anlässlich der ersten Lesung des Hospiz- und Palliativgesetzes im Bundestag.

11.06.2015Zukünftig mehr Psychotherapien durch Jobsharing
GKV-VSG ermöglicht Flexibilisierung der Versorgungsaufträge

(BPtK) Die Bundesregierung ermöglicht Psychotherapeuten durch Jobsharing zukünftig mehr Behandlungsstunden anzubieten. „Dadurch können mehr Patienten schneller eine Psychotherapie erhalten“, erklärt Dr. Dietrich Munz, Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) zum GKV-Versorgungsstärkungsgesetz, das heute im Bundestag verabschiedet wird.

10.06.2015Fachtag Rechtsfragen für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

Am 25.07.2015 wird der KJP-Ausschuss gemeinsam mit dem LPK-Vorstand einen Fachtag in Stuttgart durchführen, der sich mit Rechtsfragen in der Praxis von Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten beschäftigen soll.

10.06.2015Verbindliche Personalausstattung und Zuschläge für Psychiatrie und Psychosomatik
BPtK zum Krankenhaus-Strukturgesetz

(BPtK) Die Bundespsychotherapeutenkammer fordert, das Krankenhaus-Strukturgesetz (KHSG) zu nutzen, um die Versorgungsqualität in psychiatrischen und psychosomatischen Einrichtungen zu sichern. Die Kliniken sollten mit verbindlichen Mindestanforderungen für die Personalausstattung planen können, die von den Krankenkassen zu finanzieren sind.

09.06.2015Sprechstunde möglich, Praxisabbau begrenzt, Befugnisse erweitert
BPtK: GKV-Versorgungsstärkungsgesetz enthält wichtige Verbesserungen

(BPtK) Die Bundespsychotherapeutenkammer begrüßt die mit dem GKV-Versorgungsstärkungsgesetz geplanten Veränderungen in der ambulanten Versorgung: Die Bundesregierung will eine psychotherapeutische Sprechstunde einführen, sie halbiert annähernd den bisher geplanten Abbau psychotherapeutischer Praxen und sie erweitert die Befugnisse von Psychotherapeuten.

29.05.2015G-BA auf gesundheitspolitischem Irrweg
BPtK fordert Therapie für abhängige Raucher

(BPtK) Die aktuelle S3-Leitlinie empfiehlt mit höchster Evidenz Psychotherapie, um Tabakabstinenz zu erreichen. Trotzdem plant der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) in der Psychotherapie-Richtlinie ausdrücklich festzuschreiben, dass Tabakabhängigkeit keine Indikation für eine ambulante Psychotherapie ist.

27.05.2015Alkohol und Tabak bleiben die verbreitetsten und tödlichsten Drogen
Bundesregierung legt Drogen- und Suchtbericht 2015 vor

(BPtK) Alkohol und Tabak bleiben die beiden verbreitetsten und tödlichsten Drogen in Deutschland. Das geht aus dem Drogen- und Suchtbericht 2015 hervor, den Marlene Mortler, die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, vorgelegt hat.

26.05.2015Kinder und Eltern in Beratungsstellen häufiger psychisch krank
Psychotherapie in der Jugendhilfe unverzichtbar

(BPtK) Kinder und Eltern, die Leistungen der Jugendhilfe erhalten, sind häufiger psychisch krank als Kinder und Eltern, die keine Leistungen der Jugendhilfe benötigen. Dies ist ein Ergebnis einer neuen Studie „Psychotherapeuten in der Jugendhilfe, einschließlich Erziehungsberatung“ der Bundespsychotherapeutenkammer.

22.05.2015Gegen Verbote und Abstinenzgebote
2. Alternativer Drogen- und Suchtbericht: BtMG grundlegend erneuern

(BPtK) Der 2. Alternative Drogen- und Suchtbericht 2015 fordert das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) grundlegend zu erneuern. Das Gesetz verfehle sein Ziel, Menschen und die Gesellschaft vor den Folgen der Sucht zu schützen, und richte massive Schäden an. Die Experten aus Wissenschaft und Drogenhilfe, die den alternativen Bericht veröffentlichten, verlangen auch eine staatlich kontrollierte Produktion und Distribution von Cannabis-Produkten.

21.05.2015Psychotherapeutische Versorgung von Flüchtlingen gefährdet
BPtK: Finanzierung psychosozialer Zentren verbindlich sichern

(BPtK) Viele psychosoziale Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer sind bedroht. Damit ist die ohnehin minimale Versorgung von psychisch erkrankten Flüchtlingen in Zukunft gefährdet. Dies geht aus einer Kleinen Anfrage der Fraktion DIE LINKE an die Bundesregierung hervor.

20.05.2015Alkohol und Tabak sind die Drogen mit größtem Schadenspotenzial
DHS legt Jahrbuch Sucht 2015 vor

(BPtK) "Die Politik bleibt hinter ihren Möglichkeiten zurück", stellt die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) bei der Vorlage ihres Jahrbuches Sucht 2015 fest. Deutschland benötige ein "effektives" Präventionsgesetz, in dem die Alkohol- und Tabakprävention "oberste Priorität" habe. Doch das sei im Gesetzentwurf nicht erkennbar.

18.05.2015Verbindliche Personalanforderungen für Psychiatrie und Psychosomatik notwendig
BPtK fordert Anpassungen im Krankenhaus-Strukturgesetz (KHSG)

(BPtK) Die Bundespsychotherapeutenkammer begrüßt die Pläne des Bundesministeriums für Gesundheit, Mehrkosten, die den Krankenhäusern durch Qualitätsrichtlinien des G-BA entstehen, zukünftig zu refinanzieren. Ein besonderer Qualitätsstandard in psychiatrischen und psychosomatischen Kliniken ist eine qualitativ hochwertige Personalausstattung, die eine leitliniengerechte Behandlung ermöglicht.

18.05.2015„In erster Linie Psychotherapeut“
Abschied von Prof. Dr. Rainer Richter nach zehn Jahren BPtK-Präsidentschaft

(BPtK) Die Bundespsychotherapeutenkammer verabschiedet sich nach zehn Jahren Präsidentschaft von Prof. Dr. Rainer Richter. "Mein größtes Anliegen war es, die gemeinsame professionelle Identität der deutschen Psychotherapeuten zu stärken", erklärt Richter rückblickend.

14.05.2015Neues Fachportal für Psychotherapie für Menschen mit geistiger Behinderung

Nach den sehr erfolgreichen regionalen Veranstaltungen im letzten Jahr haben wir die dort gewonnenen Erkenntnisse in einem Fachportal zusammengefasst. Dieses soll im Laufe der Zeit immer wieder erweitert werden.

14.05.2015LPK-Vertreterversammlung am 21. März 2015

Am 21. März fand die 4. Vertreterversammlung (VV) der laufenden Amtszeit statt. Kammerpräsident Dr. Dietrich Munz ergänzte den schriftlich vorliegenden Vorstandsbericht. Er berichtete über die LPK-Stellungnahmen zum GKV-Versorgungsstärkungsgesetz und zum Referentenentwurf des Gesetzes zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen. Außerdem schilderte er die Pläne zur Novellierung des Heilberufekammergesetzes sowie die Eingaben der Kammer dazu.

14.05.2015Korrektur der Bedarfsplanung
Gespräch mit MdB Bilger

Der LPK-Vorstand hat Anfang des Jahres alle Bundestagsabgeordneten aus Baden-Württemberg angeschrieben und darauf hingewiesen, dass die im Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) geplante Verschärfung der Vorschrift zur Prüfung der Versorgungsnotwendigkeit bei Weitergabe einer Praxis in den nach der Bedarfsplanung überversorgt ausgewiesenen Planungsbezirken die Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen schlechter werden lässt.

14.05.2015Tarifrechtlich geregelte Vergütung während der Praktischen Tätigkeit
Gespräch mit ver.di-Vertreterin Irene Gölz

Nachdem Rückfragen an die Kammer gerichtet worden waren, ob die für die Universitätskliniken geltende tarifrechtliche Vergütung von Psychologen während der praktischen Tätigkeit in der Psychotherapeutenausbildung auch auf Pädagogen Anwendung finden würde, suchten wir zur Klärung das Gespräch mit ver.di.

07.05.2015Aktionstag Psychotherapie am 11.05.2015
Schulterschluss aller Psychotherapeuten - Gemeinsame Forderungen und Protest

Am 11. Mai, dem Tag der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV VV) demonstrieren einige Hundert Psychotherapeuten in Frankfurt im KAP Europa, dem Veranstaltungsort der KBV VV. Ihr Protest wendet sich besonders auch gegen das interessengeleitete Untätigsein des Bewertungsausschusses, ein gemeinsames Gremium der Selbstverwaltung, das die Bewertung der Leistungen vornimmt.

07.05.2015Psychische Erkrankungen bei Behinderten selten erkannt und behandelt
BPtK unterstützt Antrag von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(BPtK) Die Bundespsychotherapeutenkammer fordert eine bessere Gesundheitsversorgung von Menschen mit Behinderungen. Psychische Erkrankungen werden bei Menschen mit Behinderungen zu selten erkannt und angemessen behandelt. Sie erhalten häufig keine Psychotherapie, obwohl diese eine leitliniengerechte Behandlung wäre.

05.05.2015Neuwahl des Vorstands und Ausbildungsreform
26. Deutscher Psychotherapeutentag in Berlin

(BPtK) Am 25. April 2015 fand der 26. Deutsche Psychotherapeutentag (DPT) in Berlin statt. Künftig spricht Dr. Dietrich Munz für die deutschen Psychotherapeuten. Der 63-jährige angestellte Psychotherapeut wurde mit deutlicher Mehrheit zum neuen Präsidenten der Bundespsychotherapeutenkammer gewählt. Munz löst damit Prof. Dr. Rainer Richter ab, der zehn Jahre lang für die Interessen der Psychotherapeuten eintrat.

30.04.2015Psychotherapeutische Versorgung sterbender Menschen verbessern
BPtK zum Gesetzentwurf zur Hospiz- und Palliativversorgung

(BPtK) Das Bundeskabinett hat den Entwurf eines „Gesetzes zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland“ (Hospiz- und Palliativgesetz – HPG) beschlossen. Mit dem Gesetz soll ein flächendeckendes Angebot verwirklicht werden, sodass alle Menschen an den Orten, an denen sie ihre letzte Lebensphase verbringen, auch im Sterben gut versorgt und begleitet sind.

29.04.2015Diotima-Ehrenpreis 2015 für Prof. Dr. Stefan Klingberg
Würdigung für Engagement zu Psychotherapie bei Psychosen

(BPtK) Prof. Dr. Stefan Klingberg ist Preisträger des Diotima-Ehrenpreises der deutschen Psychotherapeutenschaft 2015. Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) ehrt mit Prof. Klingberg einen Wissenschaftler und Psychotherapeuten, der einen wesentlichen Beitrag für die Psychosenpsychotherapie in Deutschland geleistet und sich dabei sehr für eine Umsetzung neuer, evidenzbasierter Forschungsergebnisse in den Behandlungsalltag eingesetzt hat.

27.04.2015Dietrich Munz ist neuer Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer
26. Deutscher Psychotherapeutentag wählt neuen Vorstand

(BPtK) Dr. Dietrich Munz spricht künftig für die deutschen Psychotherapeuten. Der 63-jährige Psychotherapeut, der als Angestellter in der Sonnenberg Klinik Stuttgart arbeitet, wurde mit deutlicher Mehrheit auf dem 26. Deutschen Psychotherapeutentag (DPT) in Berlin zum Präsidenten gewählt. „Für die Bundespsychotherapeutenkammer standen in den letzten Jahren die Belange der Patienten im Mittelpunkt – das soll auch so bleiben“, sagte der neue Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK). Munz ist bereits Präsident der Psychotherapeutenkammer Baden-Württemberg und war bisher Vizepräsident der BPtK.

24.04.2015Psychotherapie auch bei Schizophrenie wirksam
Diotima-Preis 2015 an Prof. Dr. Stefan Klingberg verliehen

(BPtK) Der Wissenschaftler und Psychotherapeut Prof. Dr. Stefan Klingberg hat heute den Diotima-Ehrenpreis der deutschen Psychotherapeutenschaft erhalten. Die Bundespsychotherapeutenkammer ehrt damit einen Kollegen, der sich seit dem Beginn seiner universitären Laufbahn für eine bessere Psychosentherapie eingesetzt hat.

23.04.2015Qualität von psychotherapeutischen Gutachten
Round-Table-Gespräch der BPtK

(BPtK) Am 13. April 2015 veranstaltete die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) ein Round-Table-Gespräch zur Qualität von psychotherapeutischen Gutachten. Daran nahmen Experten aus der Arbeitsgemeinschaft Forensik und den Landespsychotherapeutenkammern teil.

22.04.2015Psychische Erkrankungen sind Volkskrankheiten des 21. Jahrhunderts
BPtK: Präventionsgesetz ignoriert psychotherapeutischen Sachverstand

(BPtK) Psychische Erkrankungen gehören zu den Volkskrankheiten des 21. Jahrhunderts. Sie verursachen großes persönliches Leid sowie hohe Kosten für Wirtschaft und Sozialversicherung. „Ein Präventionsgesetz muss psychische Erkrankungen zu einem wesentlichen gesundheitspolitischen Thema machen“, fordert Prof. Dr. Rainer Richter, Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer.

22.04.2015Psychische Erkrankungen auch in der letzten Lebensphase versorgen
BPtK zum Referentenentwurf für ein Hospiz- und Palliativgesetz

(BPtK) Schwerkranke und sterbende Menschen müssen nach den Zielen der Bundesregierung „die bestmögliche menschliche Zuwendung, Versorgung, Pflege und Betreuung erhalten“. Bis zu 50 Prozent der psychischen Erkrankungen in Palliativ- oder Hospizeinrichtungen werden jedoch nicht erkannt bzw. nicht ausreichend oder angemessen (35 Prozent) behandelt...

21.04.2015ADHS nicht mehr im Morbi-RSA berücksichtigt

(BPtK) Im Finanzausgleich zwischen den gesetzlichen Krankenkassen („morbiditätsorientierter Risikostrukturausgleich/Morbi-RSA“) werden im nächsten Jahr nicht mehr die häufigsten psychischen Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen berücksichtigt. Dazu gehören die Diagnosen ADHS, Störungen des Sozialverhaltens sowie die Entwicklungsstörungen.

13.04.2015„Psychische Erkrankungen müssen vertraulich bleiben“
BPtK gegen neue Regelungen zur Schweigepflicht oder ein Berufsverbot

(BPtK) Die Bundespsychotherapeutenkammer hält neue Regelungen zur Schweigepflicht oder gar ein Berufsverbot bei psychischen Erkrankungen für schädlich. „Jeder Arzt und Psychotherapeut ist schon jetzt nicht an seine Schweigepflicht gebunden, wenn ein Patient sich selbst oder Leib und Leben anderer bedroht“, stellt BPtK-Präsident Prof. Dr. Rainer Richter klar.

02.04.2015Verbindliche Anforderungen an die Personalausstattung unverzichtbar
BPtK-Veranstaltung zur psychotherapeutischen Versorgungsqualität in Psychiatrie und Psychosomatik

(BPtK) Die Bundespsychotherapeutenkammer veranstaltete am 10. März 2015 eine Tagung, um die Frage nach den Anforderungen an die Personalausstattung in Psychiatrie und Psychosomatik mit Vertretern von Leistungserbringern, Kostenträgern und Patienten zu diskutieren.

01.04.2015Professor Richter zur Schweigepflicht
Interview der Deutschen Presse-Agentur (dpa) vom 30. März 2015

(BPtK) Hintergrund des Interviews ist der Flugzeugabsturz in den französischen Alpen.

31.03.2015Bundeskonferenz PiA wählt neues Sprecherteam
Arbeitsgruppe zur Ausbildungsreform gegründet

(BPtK) Die Bundeskonferenz der Psychotherapeuten in Ausbildung (PiA) wählte am 24. März 2015 Anna Eiling aus Berlin zur neuen Sprecherin sowie Dominik Schoeller aus Bayern und Sven Baumbach aus Hessen zu Stellvertretern.

25.03.2015Kürzere Wartezeiten beim Psychotherapeuten
BPtK zum GKV-Versorgungsstärkungsgesetz

(BPtK) Termine beim Psychotherapeuten könnten viel schneller möglich sein. Dafür ist eine psychotherapeutische Sprechstunde notwendig, durch die ein Ratsuchender mit psychischen Beschwerden, kurzfristig einen Termin erhält. Bisher wartet ein psychisch kranker Mensch durchschnittlich mehr als drei Monate auf einen ersten Termin beim niedergelassenen Psychotherapeuten.

24.03.2015Bundeseinheitliches Verhältnis von Psychotherapeuten zu Einwohnern
Bertelsmann-Studie zur Psychotherapeutendichte

(BPtK) Die psychotherapeutischen Praxen sind in Deutschland sehr ungleich verteilt. Dies stellt die Bertelsmann Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Berliner Forschungsinstitut IGES in einer neuen Studie fest.

23.03.2015Vergütung psychotherapeutischer Leistungen verfassungswidrig
BPtK fordert klare Vorgaben im GKV-Versorgungsstärkungsgesetz

(BPtK) Die derzeitigen Regelungen zur Bestimmung der Vergütung psychotherapeutischer Leistungen sind verfassungswidrig. Zu diesem Ergebnis kommt ein von der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung (DPtV) in Auftrag gegebenes Gutachten von Prof. Dr. Ingwer Ebsen.

05.03.2015Arbeitsunfähige unter Druck der Krankenkassen
BPtK fordert Versichertenschutz im GKV-Versorgungsstärkungsgesetz auszubauen

(BPtK) Versicherte, die längere Zeit arbeitsunfähig sind und deshalb Krankengeld beziehen, sehen sich nicht selten von ihrer Krankenkasse unter Druck gesetzt. Sie erhalten nach Berichten der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) von ihren Kassen Anrufe, in denen sie dann zu hören bekommen: „Ach, im Hintergrund spielt das Radio – dann geht es Ihnen ja gar nicht so schlecht …“ oder „Jetzt stellen Sie sich doch nicht so an!“, „Gehen Sie wieder arbeiten!“. Einige Versicherte berichteten sogar, dass sie sich nicht mehr trauten, ans Telefon zu gehen, weil sie weitere Anrufe ihrer Krankenkasse befürchteten.

05.03.2015Zahl der psychisch bedingten Krankheitstage steigt nicht weiter an
BPtK-Studie zur Arbeitsunfähigkeit 2015

(BPtK) Arbeitnehmer fehlten 2013 nicht häufiger aufgrund psychischer Erkrankungen als im Vorjahr. Damit ist die Zahl der psychisch bedingten Fehltage am Arbeitsplatz, die seit 2000 Jahr für Jahr zugenommen hat, zum ersten Mal nicht weiter gestiegen.

24.02.2015Psychotherapeutische Behandlung von traumatisierten Flüchtlingen
Runder Tisch von KVBW und LPK BW

Die Zahl von Asyl suchenden Flüchtlingen, aus afrikanischen und arabischen Ländern steigt extrem an. Allein die Umstände ihrer Flucht sind oft traumatisierend, viele von ihnen sind Opfer schwerer Gewalt und Folter in ihrer Heimat, die sie verlassen mussten, um nicht weiterer Gewalt ausgesetzt zu sein. Erfahrung in den Aufnahmelagern als auch nach Anerkennung des Anspruchs auf Asyl verdeutlichen, dass diese Menschen sozialer und psychotherapeutischer Hilfe bedürfen. Deshalb haben wir auf Initiative der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) zusammen mit dieser zu einem runden Tisch mit in der Trauma-Arbeit mit Flüchtlingen erfahrenen Psychotherapeuten in die LPK-Geschäftsstelle eingeladen.

24.02.2015Psychotherapie für Menschen mit geistiger Behinderung
Weitere LPK Veranstaltungsreihe

Initiiert vom LPK-Vorstand sowie dem Kammer-Arbeitskreis „Psychotherapie für Menschen mit geistiger Behinderung“ fanden im November 2014 erneut vier regionale Veranstaltungen zur psychotherapeutischen Versorgung geistig Behinderter statt. In den von den Mitgliedern/Experten des Arbeitskreises selbst organisierten und mit hohem Engagement gestalteten Veranstaltungen wurde die vom Arbeitskreis erstellte und den Teilnehmern überreichte Broschüre präsentiert und erläutert.

24.02.2015LPK-Veranstaltung mit Dieter Best zum Abrechnungsrecht

Die Kammer-Fortbildung zur „Einführung in die Abrechnung als Vertragspsychotherapeut nach dem Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) und in die Privatabrechnung nach der Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP)“ am 13.02.2015 mit Dieter Best war mit 30 Teilnehmern komplett ausgebucht und sowohl aus Sicht der Teilnehmer als auch der Veranstalter ein voller Erfolg.

12.02.2015Neuropsychologie psychischer Störungen
Fortbildungsveranstaltung der Landespsychotherapeutenkammer

Auch in diesem Jahr bietet die Kammer Fortbildungen in psychiatrischen und/oder psychosomatischen Kliniken vor Ort an, mit Unterstützung dort tätiger KollegInnen. Dieses mal sind wir zu Gast im Krankenhaus Bad Canstatt am Institut für Klinische Psychologie (Prof. M. Backenstraß). Wir konnten Dr. Steffen Aschenbrenner, Diplom-Psychologe und Psychologischer Psychotherapeut gewinnen, der zum Thema „Neuropsychologie psychischer Störungen“ referieren wird.
Im zweiten Teil des Nachmittags („Kammer im Gespräch“), wird Gelegenheit sein, sich zu angestelltenrelevanten aktuellen Kammerthemen zu informieren durch Mitglieder des Kammervorstandes und des Ausschusses Psychotherapie in Institutionen und auszutauschen.

06.02.2015Psychisch kranke Menschen in der Versorgung benachteiligt
Bundesrat fordert Überprüfung der Bedarfsplanung

(BPtK) Der Bundesrat fordert eine regelmäßige Überprüfung der sogenannten Bedarfsplanung, mit der festgelegt wird, wie viele Ärzte und Psychotherapeuten zur ambulanten Behandlung gesetzlich Krankenversicherter zugelassen werden.

06.02.2015Psychotische Erkrankungen sind Indikation für Psychotherapie
Änderung der Psychotherapie-Richtlinie in Kraft getreten

(BPtK) Internationale Leitlinien empfehlen schon seit Längerem, dass Patienten mit einer Schizophrenie in allen Phasen der Erkrankung eine psychotherapeutische Behandlung angeboten werden soll. Bei Patienten mit einer bipolaren Störung empfiehlt die S3-Leitlinie „Bipolare Störungen“ dies insbesondere für die akute depressive Phase. Dieser Forschungsstand findet sich jetzt auch in den Vorgaben zur ambulanten Psychotherapie in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wieder.

05.02.2015Startschuss für die Reform der Psychotherapeutenausbildung
Auftaktveranstaltung des Bundesministeriums für Gesundheit

(BPtK) Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat heute in Bonn eine erste Gesprächsrunde zu einer Reform der Psychotherapeutenausbildung durchgeführt. Anlass war, dass der 25. Deutsche Psychotherapeutentag (DPT) mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit eine Reform des Psychotherapeutengesetzes noch in dieser Legislaturperiode gefordert hat, die eine Approbation nach einem wissenschaftlichen Hochschulstudium auf Masterniveau mit anschließender Weiterbildung vorsieht.

03.02.2015Soziotherapie künftig bei allen psychischen Erkrankungen verordenbar
G-BA verabschiedet überarbeitete Soziotherapie-Richtlinie

(BPtK) Die Verordnung von Soziotherapie war bisher auf die Diagnosen Schizophrenie, wahnhafte Störungen und schwere depressive Episoden mit psychotischen Symptomen beschränkt. Mit Inkrafttreten der neuen Richtlinie kann Soziotherapie jetzt in begründeten Einzelfällen auch bei allen anderen Diagnosen einer psychischen Erkrankung verordnet werden, sofern diese zu gravierenden Beeinträchtigungen im Alltag führen, die auch die Fähigkeit zur Inanspruchnahme und Koordination ärztlicher Leistungen betreffen.

20.01.2015Kinder und Jugendliche zwischen Unterricht und Therapie – wie kann die Kooperation zwischen System Schule und Psychotherapeuten gestaltet werden?
Gemeinsamer Workshop der Schulpsychologischen Beratungsstelle Backnang und der Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg am 10.12.2014 in Winnenden

Der Anfang Dezember letzten Jahres erstmals durchgeführte, von der Schulpsychologischen Beratungsstelle Backnang und der Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg gemeinsam organisierte Workshop zu Kooperationsmöglichkeiten zwischen Schule und Psychotherapeuten war aus Sicht der Veranstalter ein voller Erfolg.

15.01.2015EMDR bei Posttraumatischen Belastungsstörungen anerkannt
Maßnahmen der Qualitätssicherung der EMDR-Behandlung beschlossen

(BPtK) EMDR ist seit dem 3. Januar 2015 als Psychotherapiemethode in der gesetzlichen Krankenversicherung anerkannt. Sie darf damit ausdrücklich innerhalb eines Richtlinienverfahrens bei Erwachsenen zur Behandlung von Posttraumatischen Belastungsstörungen eingesetzt werden. Die Methode nutzt die gezielte Aktivierung von Erinnerungen an traumatische Erlebnisse bei gleichzeitigen starken Augenbewegungen, damit ein Patient belastende Erlebnisse verarbeiten kann (EMDR = Eye Movement Desensitization and Reprocessing).

12.01.2015Patientenrechte in der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung
Landtag setzt EU-Richtlinie um

Im November hat der Landtag von Baden-Württemberg das Baden-Württembergische Patientenmobilitätsgesetz (BWPatMobG) beschlossen. Das Gesetz setzt die EU-Richtlinie 2011/24/EU über die Ausübung der Patientenrechte in der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung um. Im April 2011 war die EU-Richtlinie in Kraft getreten. Die Mitgliedsstaaten müssen die Richtlinie umsetzen.

19.12.2014Psychotherapie für Menschen mit geistiger Behinderung
Fortsetzung der regionalen Fortbildungen der Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg im November/Dezember 2014

Die regionalen Veranstaltungen im November/Dezember 2014 zur Psychotherapie für Menschen mit geistiger Behinderung fanden auch in diesem Jahr wieder reges Interesse. Insgesamt hatten über 80 Interessierte an den Veranstaltungen teilgenommen. Besonderes Interesse fanden auch die verteilten Arbeitsunterlagen in Form einer Broschüre, „Handreichung“ genannt, die Sie bei Interesse hier runterladen können.

17.12.2014Einführung einer psychotherapeutischen Sprechstunde notwendig
BPtK zum GKV-Versorgungsstärkungsgesetz

(BPtK) Psychische Erkrankungen werden bisher noch zu selten und häufig nicht rechtzeitig erkannt. Nur jeder fünfte psychisch kranke Mensch erhält überhaupt eine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung. Die Bundespsychotherapeutenkammer fordert deshalb, im GKV-Versorgungsstärkungsgesetz eine psychotherapeutische Sprechstunde einzuführen.

17.12.2014Risiken für psychische Gesundheit rechtzeitig verringern
BPtK kritisiert Entwurf des Präventionsgesetzes

(BPtK) Die Bundespsychotherapeutenkammer fordert, psychische Erkrankungen im Präventionsgesetz ausdrücklich zu verankern. Der Wandel des Krankheitsspektrums und der Arbeitswelt erfordern, der Früherkennung und Vorbeugung von psychischen Erkrankungen einen besonderen Stellenwert einzuräumen.

Ältere Nachrichten im Archiv.
 
nach oben  diese Seite drucken
© LPK-BW   http://www.lpk-bw.de
Suche in lpk.de / im www
Geschäftsstelle
LPK-BW – Körperschaft des öffentlichen Rechts
Jägerstr. 40
70174 Stuttgart
Tel: 0711-674470-0
Fax: 0711-674470-15

Anfahrt (Multimap)
Vertreterversammlung
tagt am:
27.11.-28.11.2015
Psychotherapeutentag
Baden-Württemberg:
27.06.2015
LPK-Newsletter
Wenn Sie den Newsletter der LPK regelmäßig per e-mail beziehen möchten, bitte auf das Bild klicken
Rückmeldungen
an die Kammer. Fragen? Kritik? Lob? Vorschläge? Was können wir besser machen?
Schreiben Sie uns:
Rechtsfragen:
Fortbildung:
BPtK
26. Deutscher Psychotherapeutentag, 25.04.2015 in Berlin
27. Deutscher Psychotherapeutentag, 14.11.2015 in Stuttgart
Eintrag Suchdienst
Als Mitglied der LPK-BW können Sie sich hier in den Psychotherapeuten- Suchdienst der Website eintragen lassen.
lpktop4.jpg