Willkommen bei der
Landespsycho­thera­peuten­kammer Baden-Württemberg

Schön, dass Sie den Weg auf unsere Webseite gefunden haben. Die Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg vertritt als Körperschaft des Öffentlichen Rechts die Interessen der ca. 5.500 in Baden-Württemberg tätigen und/oder hier wohnhaften Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten. Sie übt neben vielen anderen Aufgaben auch die Berufsaufsicht über die Mitglieder aus. Die Kammer versteht sich als Partner und Dienstleister Ihrer Mitglieder.

Aktuelle Informationen

Tarifrechtlich geregelte Vergütung während der Praktischen Tätigkeit

Gespräch mit ver.di-Vertreterin Irene Gölz

(LPK BW)

Nachdem Rückfragen an die Kammer gerichtet worden waren, ob die für die Universitätskliniken geltende tarifrechtliche Vergütung von Psychologen während der praktischen Tätigkeit in der Psychotherapeutenausbildung auch auf Pädagogen Anwendung finden würde, suchten wir zur Klärung das Gespräch mit ver.di.

Psychische Erkrankungen bei Behinderten selten erkannt und behandelt

BPtK unterstützt Antrag von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(BPtK)

Die Bundespsychotherapeutenkammer fordert eine bessere Gesundheitsversorgung von Menschen mit Behinderungen. Psychische Erkrankungen werden bei Menschen mit Behinderungen zu selten erkannt und angemessen behandelt. Sie erhalten häufig keine Psychotherapie, obwohl diese eine leitliniengerechte Behandlung wäre.

Aktionstag Psychotherapie am 11.05.2015

Schulterschluss aller Psychotherapeuten - Gemeinsame Forderungen und Protest

(LPK BW)

„Mit einer beschämenden „Geiz ist geil-Mentalität“ werden psychisch Kranke und die sie behandelnden Psychotherapeuten immer noch systematisch benachteiligt. Seit vielen Jahren steht es im fünften Sozial-Gesetz-Buch (SGB V): Den besonderen Bedürfnissen psychisch Kranker ist Rechnung zu tragen“, kritisiert Dr. Frank Bergmann vom Berufsverband Deutscher Nervenärzte.

Neuwahl des Vorstands und Ausbildungsreform

26. Deutscher Psychotherapeutentag in Berlin

(BPtK)

Am 25. April 2015 fand der 26. Deutsche Psychotherapeutentag (DPT) in Berlin statt. Künftig spricht Dr. Dietrich Munz für die deutschen Psychotherapeuten. Der 63-jährige angestellte Psychotherapeut wurde mit deutlicher Mehrheit zum neuen Präsidenten der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) gewählt. Munz löst damit Prof. Dr. Rainer Richter ab, der zehn Jahre lang für die Interessen der Psychotherapeuten eintrat. Der DPT wählte außerdem mit großen Mehrheiten als neue Vizepräsidenten Dr. Nikolaus Melcop und Peter Lehndorfer sowie als Beisitzer Dr. Andrea Benecke und Wolfgang Schreck.

Psychotherapeutische Versorgung sterbender Menschen verbessern

BPtK zum Gesetzentwurf zur Hospiz- und Palliativversorgung

(BPtK)

Das Bundeskabinett hat den Entwurf eines „Gesetzes zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland“ (Hospiz- und Palliativgesetz – HPG) beschlossen. Mit dem Gesetz soll ein flächendeckendes Angebot verwirklicht werden, sodass alle Menschen an den Orten, an denen sie ihre letzte Lebensphase verbringen, auch im Sterben gut versorgt und begleitet sind. Pflegeheimbewohnern soll zudem eine individuelle Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase ermöglicht werden.

Diotima-Ehrenpreis 2015 für Prof. Dr. Stefan Klingberg

Würdigung für Engagement zu Psychotherapie bei Psychosen

(BPtK)

Prof. Dr. Stefan Klingberg ist Preisträger des Diotima-Ehrenpreises der deutschen Psychotherapeutenschaft 2015. Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) ehrt mit Prof. Klingberg einen Wissenschaftler und Psychotherapeuten, der einen wesentlichen Beitrag für die Psychosenpsychotherapie in Deutschland geleistet und sich dabei sehr für eine Umsetzung neuer, evidenzbasierter Forschungsergebnisse in den Behandlungsalltag eingesetzt hat.

Dietrich Munz ist neuer Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer

26. Deutscher Psychotherapeutentag wählt neuen Vorstand

(BPtK)

Dr. Dietrich Munz spricht künftig für die deutschen Psychotherapeuten. Der 63-jährige Psychotherapeut, der als Angestellter in der Sonnenberg Klinik Stuttgart arbeitet, wurde mit deutlicher Mehrheit auf dem 26. Deutschen Psychotherapeutentag (DPT) in Berlin zum Präsidenten gewählt. „Für die Bundespsychotherapeutenkammer standen in den letzten Jahren die Belange der Patienten im Mittelpunkt – das soll auch so bleiben“, sagte der neue Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK).

Psychotherapie auch bei Schizophrenie wirksam

Diotima-Preis 2015 an Prof. Dr. Stefan Klingberg verliehen

(BPtK)

Der Wissenschaftler und Psychotherapeut Prof. Dr. Stefan Klingberg hat heute den Diotima-Ehrenpreis der deutschen Psychotherapeutenschaft erhalten. Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) ehrt damit einen Kollegen, der sich seit dem Beginn seiner universitären Laufbahn für eine bessere Psychosentherapie eingesetzt hat. „Professor Klingberg steht für die Überzeugung und den Nachweis, dass Psychotherapie bei Psychosen wirksam ist – einer Tatsache, der selbst die Fachöffentlichkeit lange skeptisch gegenüber stand und oft immer noch steht“, stellt BPtK-Präsident Prof. Rainer Richter fest.

Qualität von psychotherapeutischen Gutachten

Round-Table-Gespräch der BPtK

(BPtK)

Am 13. April 2015 veranstaltete die Bundespsychotherapeutenkammer ein Round-Table-Gespräch zur Qualität von psychotherapeutischen Gutachten. Daran nahmen Experten aus der Arbeitsgemeinschaft Forensik und den Landespsychotherapeutenkammern teil. Hintergrund ist die Vereinbarung von CDU, CSU und SPD im Koalitionsvertrag, die Qualität von Gutachten insbesondere im familiengerichtlichen Bereich zu verbessern. Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) arbeitet derzeit an der Umsetzung dieses Ziels.

Psychische Erkrankungen auch in der letzten Lebensphase versorgen

BPtK zum Referentenentwurf für ein Hospiz- und Palliativgesetz

(BPtK)

Schwerkranke und sterbende Menschen müssen nach den Zielen der Bundesregierung „die bestmögliche menschliche Zuwendung, Versorgung, Pflege und Betreuung erhalten“. Bis zu 50 Prozent der psychischen Erkrankungen in Palliativ- oder Hospizeinrichtungen werden jedoch nicht erkannt bzw. nicht ausreichend oder angemessen (35 Prozent) behandelt, auch weil die Patienten es häufig scheuen, ihre emotionale und psychische Belastung von sich aus anzusprechen. „In der letzten Lebensphase werden psychische Erkrankungen häufig vernachlässigt“, kritisiert Prof. Dr.

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