Willkommen bei der
Landespsycho­thera­peuten­kammer Baden-Württemberg

Schön, dass Sie den Weg auf unsere Webseite gefunden haben. Die Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg vertritt als Körperschaft des Öffentlichen Rechts die Interessen der ca. 5.500 in Baden-Württemberg tätigen und/oder hier wohnhaften Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten. Sie übt neben vielen anderen Aufgaben auch die Berufsaufsicht über die Mitglieder aus. Die Kammer versteht sich als Partner und Dienstleister Ihrer Mitglieder.

Aktuelle Informationen

Neue Personalvorgaben für Psychiatrie und Psychosomatik

Bundesregierung besteht auf fristgerechte G-BA-Entscheidung

(BPtK)

Die Bundesregierung erwartet, dass der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) fristgerecht zum 30. September 2019 die neuen Mindestvorgaben zum erforderlichen Personal in Psychiatrie und Psychosomatik beschließt. Dies geht aus ihrer Antwort auf die Kleine Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zum „Stand der Umsetzung des PsychVVG“ (Bundestagsdrucksache 19/3725) hervor.

Evaluation der Psychotherapie-Richtlinie: Frist verlängert

Dringend weitere Patientinnen und Patienten für Online-Befragung gesucht

(BPtK)

Um die Reform der Psychotherapie-Richtlinie zu evaluieren, werden dringend Patientinnen und Patienten gesucht, die sich zur neuen psychotherapeutischen Sprechstunde und ihren Auswirkungen befragen lassen. Die Frist für die Teilnahme wurde bis Ende Oktober verlängert.

Sinnerleben am Arbeitsplatz beeinflusst stark die Gesundheit

AOK-Fehlzeiten-Report 2018

(BPtK)

Erleben Arbeitnehmer ihre Arbeit als sinnstiftend, leiden sie deutlich weniger unter psychischen und körperlichen Beschwerden und sind seltener krankgeschrieben. Zu diesem Ergebnis kommt der Fehlzeiten-Report der AOK 2018. Dazu wurden ca. 2.000 Arbeitnehmer gefragt, was ihnen am Arbeitsplatz besonders wichtig ist. Ist die Arbeit für die Beschäftigten sinnstiftend, leiden sie seltener unter Beschwerden, die häufig psychosomatische Ursachen haben, wie Schlafstörungen und Kopfschmerzen, aber auch Rücken- und Gelenkbeschwerden (siehe Abbildung).

Umfassender Wegweiser

Neues Fachbuch „Rehabilitation – vom Antrag bis zur Nachsorge“ erschienen

(BPtK)

Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation hat ein neues Fachbuch zur Rehabilitation herausgegeben. Es gibt einen aktuellen und umfassenden Überblick über alle Aspekte der Rehabilitation und Teilhabe und ist ein umfassender Wegweiser für Ärzte, Psychotherapeuten und andere Gesundheitsberufe. Das Buch beschreibt die Vielzahl der Leistungen, Zuständigkeiten, rechtlichen Regelungen und vernetzten Versorgungsstrukturen dieses Gesundheitssektors.

Gesundheitliche Ungleichheit größer als gedacht

DAK-Studie zur Kindergesundheit 2018

(BPtK)

Rund 90 Prozent aller Kinder sind mindestens einmal im Jahr aufgrund einer Erkrankung beim Arzt oder im Krankenhaus. Die häufigsten Gründe sind Atemwegserkrankungen (57 Prozent), Infektionskrankheiten (37 Prozent) und Augenerkrankungen (30 Prozent). Mehr als jedes vierte Kind erhielt eine Diagnose aufgrund einer psychischen Erkrankung, jedes zehnte Kind war chronisch psychisch krank. Psychische Erkrankungen sind mit 26 Prozent die vierthäufigste Krankheitsursache. Am häufigsten waren dabei Entwicklungs- und Verhaltensstörungen, insbesondere Sprach- und Sprechstörungen.

Stand der Umsetzung des PsychVVG

Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage liegt vor

(LPK BW)

Die Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Maria Klein-Schmeink, Gesundheitspolitische Sprecherin von Bündnis 90/DIE GRÜNEN und ihrer Fraktion zum Stand der Umsetzung des PsychVVG liegt nun vor. Das PsychVVG (Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen) wurde im November 2016 beschlossen.

Kurzfristig mehr Behandlungsplätze für psychisch kranke Menschen

BPtK zum Terminservice- und Versorgungsgesetz

(BPtK)

Das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) ist bereits der dritte Gesetzes-Omnibus des neuen Gesundheitsministers Jens Spahn. Der vorliegende Referentenentwurf, zu dem bereits die Anhörung stattfand, ist um zwei zentrale Regelungen gestrickt: Zum einen sollen Patienten schneller einen Termin bei einem Arzt oder Psychotherapeuten bekommen, insbesondere in Notfällen, und zum anderen sollen Ärzte grundsätzlich dazu verpflichtet werden, mehr Sprechstunden für gesetzlich Krankenversicherte anzubieten.

Mehr Krankenhaustage bei psychischen Erkrankungen

BARMER veröffentlicht Krankenhausreport 2018

(BPtK)

Bei körperlichen Erkrankungen nimmt die Zahl der Krankenhaustage seit 2006 kontinuierlich ab. Entgegen diesem Trend steigt die Zahl und Dauer der Krankenhausbehandlungen bei psychischen Erkrankungen. Zwischen 2006 und 2017 ist die Zahl der Krankenhaustage aufgrund von psychischen Erkrankungen insgesamt um 24 Prozent gestiegen. Dabei hat die Zahl der Behandlungen seit 2006 um 14 Prozent zugenommen und deren Dauer um 9 Prozent. Während die Zahl der Behandlungen in den letzten Jahren nicht mehr gestiegen ist, nahm deren Dauer vor allem seit 2013 wieder zu.

Sofortprogramm für psychisch Kranke in ländlichen Regionen

BPtK zum Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG)

(BPtK)

Das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) reicht nicht aus, um psychisch kranken Menschen innerhalb von vier Wochen eine Behandlung bei einem Psychotherapeuten zu vermitteln. „Schnelle Termine für Beratung und Diagnose sind ein erster wichtiger Schritt. Danach ist es jedoch entscheidend, dass überhaupt Behandlungsplätze zu vermitteln sind“, stellt Dr. Dietrich Munz, Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK), fest.

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