Willkommen bei der
Landespsycho­thera­peuten­kammer Baden-Württemberg

Schön, dass Sie den Weg auf unsere Webseite gefunden haben. Die Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg vertritt als Körperschaft des Öffentlichen Rechts die Interessen der über 7000 in Baden-Württemberg tätigen und/oder hier wohnhaften Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten. Sie übt neben vielen anderen Aufgaben auch die Berufsaufsicht über die Mitglieder aus. Die Kammer versteht sich als Partner und Dienstleister Ihrer Mitglieder.

 

Aktuelle Informationen

Wahl der Psychotherapeut*innen in Ausbildung in die Vertreterversammlung

(LPK BW)

Die digitale Versammlung der freiwilligen Mitglieder in Ausbildung fand am Mittwoch, den 24. Januar 2024 als Videokonferenz statt. Nachdem in der ersten Versammlung Ende  November nicht die für eine Beschlussfassung erforderliche Teilnehmerzahl erreicht werden konnte, wurde die Wahl der beiden Vertreter*innen in die LPK-Vertreterversammlung (VV) erneut anberaumt. Die Wahl der beiden VV-Vertreter*innen erfolgte in der Sitzung als unmittelbare Wahl mit einem digitalen Abstimmungstool. 

Ergebnis der Wahl zur Sechsten Vertreterversammlung der Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg

Schreiben des LPK-Präsidenten Dr. Dietrich Munz an die Mitglieder sowie Zusammenfassung

(LPK BW)

Als Präsident der Landespsychotherapeutenkammer habe ich die Aufgabe, das Ergebnis der Wahl zur Sechsten Vertreterversammlung bekannt zu geben.

Am 29.11.2023 hat der Wahlausschuss das folgende Ergebnis der Wahl zur Sechsten Vertreterversammlung der Landespsychotherapeutenkammer (VV) festgestellt und über den Wahlleiter, Herrn RA Alfred Morlock, mitgeteilt:

Landeskongress Gesundheit - „Revolution, Evolution oder Stillstand? Wie sieht unsere Versorgungslandschaft im Jahr 2035 aus?"

Neunte Auflage auf der Stuttgarter Landesmesse am 26.01.2024

(LPK BW)

Ein Gesundheitssystem im Umbruch – um leistungsfähig zu bleiben, muss es weiterentwickelt werden. Wie kann, soll und muss die Versorgungslandschaft in Zukunft aussehen? Diese Frage stand im Zentrum des dieses Jahr zum neunten mal stattfindenden Landeskongresses Gesundheit Baden-Württemberg. „Revolution, Evolution oder Stillstand?“ – unter dieser Überschrift versuchte der Kongress einen Blick auf die Versorgungslandschaft des Jahres 2035 – und stellte die Frage, welche Konzepte angesichts von Reformplänen wie z.B.

Gemeinsames Vorgehen gegen Diskriminierung und Rassismus notwendig

BPtK nimmt Studienergebnisse zur strukturellen Diskriminierung beim Zugang zur Psychotherapie sehr ernst

(BPtK)

Im November 2023 veröffentlichte das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderte Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) eine Studie mit dem Titel „Rassismus und seine Symptome. Bericht des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors mit dem Schwerpunkt Gesundheit“. Die Benachteiligungen bei der Terminvergabe für Menschen mit Nachnamen, die auf eine türkische oder nigerianische Herkunft hindeuten, waren bei der Psychotherapie unter den untersuchten Fachgruppen am stärksten ausgeprägt.

Teamer*innen für Rechtsextremismus-Präventionsprojekt gesucht

(LPK BW)

Der Landesverband der kommunalen Migrantenvertretungen Baden-Württemberg (LAKA BW) hat in Stuttgart das Projekt „Hadi, wir müssen reden!“ ins Leben gerufen, das darauf abzielt, Aufklärung sowie Aufarbeitung um das Themenfeld Rechtsextremismus und Ultranationalismus in der Migrationsgesellschaft zu betreiben, um deren Einflüsse in migrantischen Communities vorzubeugen.

Geflüchtete drei Jahre von Psychotherapie auszuschließen, ist fatal

Änderung des AsylbLG erschwert Versorgung und erhöht Kosten

(BPtK)

»Wer von Krieg oder Flucht traumatisiert ist, kann nicht drei Jahre auf eine Psychotherapie warten. Psychisch kranke Menschen benötigen frühzeitig psychotherapeutische Versorgung – unabhängig von der Herkunft“, kritisiert Dr. Andrea Benecke, Präsidentin der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK). „Dass Geflüchtete zukünftig drei Jahre eingeschränkten Zugang zur Gesundheitsversorgung erhalten sollen, ist eine fatale Entscheidung.“

Klinische Perspektive auf die Netzwerktheorie für psychische Störungen

Forschungsprojekt des UKE Hamburg mit Bitte um Studien-Teilnahme

(LPK BW)

Die Netzwerktheorie für psychische Störungen beschreibt psychische Probleme als ein Netzwerk von interagierenden Symptomen. Die Theorie bietet einen neuen Ansatz, um die Eigenschaften, die Entwicklung und die Behandlung von psychischen Störungen zu erklären. Jedoch gibt es nur begrenzte Kenntnisse über die Einstellung von psychotherapeutischen/psychiatrischen Gesundheitsexpert*innen zur Netzwerktheorie.

BPtK: geplantes QS-Verfahren ambulante Psychotherapie nachteilig für Patientenversorgung

Gemeinsamer Bundesausschuss beschließt Erprobung

(BPtK)

»Das geplante QS-Verfahren ambulante Psychotherapie wird keine Qualitätsverbesserungen bringen, sondern sich sogar nachteilig auf die Patientenversorgung auswirken. Die Umsetzung wird viel Zeit von Psychotherapeut*innen in Anspruch nehmen, die dringend für die Behandlung von Patient*innen benötigt wird“, kritisiert Dr. Andrea Benecke, Präsidentin der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK). „Die vom IQTIG für das QS-Verfahren entwickelten Instrumente sind schlicht ungeeignet, um die Qualität in der psychotherapeutischen Versorgung zu sichern und Verbesserungen anzustoßen.

Bundestag beauftragt Regierung: Weiterbildung finanzieren!

Petition zur Finanzierung der psychotherapeutischen Weiterbildung liegt nun beim BMG

(BPtK)

Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) muss sich mit der unzureichenden Finanzierung der psychotherapeutischen Weiterbildung auseinandersetzen. Der Deutsche Bundestag hat heute die Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses angenommen und an das Bundesgesundheitsministerium zur Berücksichtigung überwiesen.  

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