Willkommen bei der
Landespsycho­thera­peuten­kammer Baden-Württemberg

Schön, dass Sie den Weg auf unsere Webseite gefunden haben. Die Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg vertritt als Körperschaft des Öffentlichen Rechts die Interessen der über 6000 in Baden-Württemberg tätigen und/oder hier wohnhaften Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten. Sie übt neben vielen anderen Aufgaben auch die Berufsaufsicht über die Mitglieder aus. Die Kammer versteht sich als Partner und Dienstleister Ihrer Mitglieder.

Aktuelle Informationen

Land richtet Hotline für Menschen mit psychischen Belastungen ein

Nummer 0800 377 377 6 ab sofort freigeschalten

(LPK BW)

Die Corona-Pandemie ist für viele Menschen im Land eine große psychische Belastung. Zu eingeschränkten sozialen Kontakten und möglichen Konflikten zu Hause kommen häufig Fragen, wie es mit dem eigenen Job und der Familie weitergeht. "Mit dieser Situation lassen wir die betroffenen Menschen im Land nicht allein - und bieten ihnen professionelle Hilfe und Unterstützung", so Gesundheitsminister Manne Lucha am Mittwoch (22. April) in Stuttgart.

CORONA: Änderungen in der LPK BW bedingt durch die Corona-Lage

Bitte beachten Sie die aktuellen Corona-Notfall-Infos und die Hinweise und Links in Abrechnungsfragen etc. zur KV. Diese werden nach Entwicklung der Lage fortlaufend aktualisiert!

(LPK BW)

Aufgrund der aktuellen Entwicklung verursacht durch die politischen Entscheidungen der Bundesregierung und die Gesundheitsvorsorge der LPK BW gegenüber ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Gremien und anderen gesundheitspolitischen Akteuren ist die Geschäftsstelle bis auf Weiteres überwiegend per Mail zu erreichen. Die Mailadressen finden Sie auf unserer Homepage unter https://www.lpk-bw.de/kammer/vorstand-und-mitarbeiter.

Die reglementierte Viruswelt erinnert Geflüchtete an traumatisches Ausgeliefertsein

Erfahrungsbericht 11: Ricarda Müller vom Psychosozialen Zentrum in Hamburg

(BPtK)

Als hätten sie sich noch nicht lange genug in Ländern und Gesellschaften orientieren müssen, deren Regeln und Sprachen willkürlich oder unverständlich waren. Geflüchtet aus ihrer Heimat, in der eine grauenhafte Militärdiktatur absurden Gehorsam verlangte und Soldaten in den Kerker warf, wenn sie zur Beerdigung ihrer Mutter gingen.

Mindestens 1.000 Euro Vergütung für Psychotherapeut*innen in Ausbildung

BPtK-Information zur Vergütung während der Praktischen Tätigkeit 1

(BPtK)

Mit der Reform der Psychotherapeutenausbildung müssen Psychotherapeut*innen in Ausbildung (PiAs) ab dem 1. September 2020 während des Psychiatriejahres (Praktische Tätigkeit 1) vergütet werden. Zukünftig ist eine Vergütung von mindestens 1.000 Euro im Monat zu zahlen, wenn der Ausbildungsabschnitt in Vollzeitform absolviert wird. Für die Krankenhäuser entstehen hierdurch keine zusätzlichen Kosten, da die Krankenkassen diese Mindestvergütung übernehmen müssen. Damit wird die insgesamt prekäre Ausbildungssituation in diesem Ausbildungsabschnitt etwas verbessert.

Neue psychotherapeutische Telefonberatung für die Pflegeberufe

Bundesweite kostenfreie Terminvermittlung: www.psych4nurses.de

(BPtK)

Für die beruflich Pflegenden gibt es ein neues psychotherapeutisches Beratungsangebot. Während der Corona-Pandemie bieten Psychotherapeut*innen ab heute eine kostenfreie Telefonberatung für alle Pflegeberufe an. Die professionelle Unterstützung ist insbesondere gedacht für Pflegefachpersonen in den Kliniken sowie in Altenpflegeheimen und in der häuslichen Versorgung.

Unbürokratische telefonische Beratung und Behandlung per Videotelefonat

Sonderregeln für Privatversicherte während der Corona-Pandemie

(BPtK)

Versicherte der privaten Krankenversicherung können während der Corona-Pandemie unbürokratischer per Videotelefonat psychotherapeutisch behandelt werden. Darauf haben sich Bundesärztekammer, Bundespsychotherapeutenkammer, Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) und Beihilfe in einer gemeinsamen Abrechnungsempfehlung verständigt. Diese Sonderregelung ist zunächst bis zum 30. Juni 2020 befristet.

BFB-Blitzumfrage 'Wirtschaftliche Folgen der Corona-Pandemie in den Freien Berufen'

Bitte an alle niedergelassenen Mitglieder um Beteiligung

(LPK BW)

Die Corona-Pandemie erzeugt derzeit eine gesellschaftliche und wirtschaftliche Ausnahmesituation. Ziel der Politik ist es, die negativen wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie einzudämmen. Freiberufler können (finanzielle) Hilfen beantragen. Der Bundesverband der Freien Berufe (BFB) macht dazu in Kooperation mit dem Landesverband der Freien Berufe (LFB) eine aktuelle Umfrage, in der u.a. Folgendes erhoben wird:

Warnung vor neuer Abo-Falle

Unerlaubte Werbeanrufe an Kammermitglieder

(LPK BW)

Aktuell werden Kammermitglieder mit unerlaubten Werbeanrufen in der Absicht kontaktiert, am Telefon unter Vorspiegelung falscher Tatsachen ein kostenpflichtiges Abonnement abzuschließen. Deshalb weisen wir alle Mitglieder darauf hin, bei telefonischen Anfragen unbekannter Unternehmen äußerte Vorsicht walten zu lassen. Geben Sie keine personenbezogenen Daten an Unbekannte heraus und bestätigen Sie auch keine personenbezogenen Daten gegenüber Ihnen unbekannten Personen oder Unternehmen!

Arme Kinder durch Coronakrise gesundheitlich gefährdet

BPtK fordert Essen auf Rädern und Hartz-IV-Krisenzuschlag

(BPtK)

Fast zwei Millionen Kinder leben in Familien, die Grundsicherung erhalten. Etwa jede fünfte armutsgefährdete Person und ihre Kinder leben in überbelegten Wohnungen. Kinder haben häufig kein eigenes Zimmer und keinen Rückzugsraum. „Finanzielle Sorgen und beengte Lebensverhältnisse lassen Konflikte schneller eskalieren, manchmal sogar bis hin zu Gewalt“, stellt Dr. Dietrich Munz, Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK), fest. „Die Coronakrise gefährdet insbesondere die Gesundheit von Kindern aus Familien mit geringen Einkommen.

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