Willkommen bei der
Landespsycho­thera­peuten­kammer Baden-Württemberg

Schön, dass Sie den Weg auf unsere Webseite gefunden haben. Die Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg vertritt als Körperschaft des Öffentlichen Rechts die Interessen der über 6000 in Baden-Württemberg tätigen und/oder hier wohnhaften Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten. Sie übt neben vielen anderen Aufgaben auch die Berufsaufsicht über die Mitglieder aus. Die Kammer versteht sich als Partner und Dienstleister Ihrer Mitglieder.

Aktuelle Informationen

CORONA: Änderungen in der LPK BW bedingt durch die Corona-Lage

Bitte beachten Sie die aktuellen Corona-Notfall-Infos und die Hinweise und Links in Abrechnungsfragen etc. zur KV. Diese werden nach Entwicklung der Lage fortlaufend aktualisiert!

(LPK BW)

Aufgrund der aktuellen Entwicklung verursacht durch die politischen Entscheidungen der Bundesregierung und die Gesundheitsvorsorge der LPK BW gegenüber ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Gremien und anderen gesundheitspolitischen Akteuren ist die Geschäftsstelle bis auf Weiteres überwiegend per Mail zu erreichen. Die Mailadressen finden Sie auf unsere Homepage unter https://www.lpk-bw.de/kammer/vorstand-und-mitarbeiter.

Corona: Wie lassen sich Honorarausfälle adäquat ausgleichen?

BPtK begrüßt Krankenhausentlastungsgesetz

(BPtK)

Der Deutsche Bundestag hat am 25. März mit dem COVID-19-Krankenhausent­lastungsgesetz auch einen finanziellen Schutzschirm für Ärzt*innen und Psychotherapeut*innen beschlossen. Danach können Honorarausfälle infolge der Corona-Pandemie ausgeglichen werden, wenn sich das Gesamthonorar einer Praxis gegenüber dem Vorjahresquartal um mehr als 10 Prozent verringert. „Viele unserer Patient*innen setzen ihre Behandlungen vorübergehend aus, weil für sie das Ansteckungsrisiko zu groß ist. Dies kann dazu führen, dass ein großer Teil der Einnahmen einer Praxis wegfällt“, erklärt Dr.

Jetzt auch Sprechstunde und Probatorik per Videobehandlung möglich

BPtK begrüßt neue Regelungen während der Corona-Pandemie

(BPtK)

Psychotherapeutische Sprechstunde und probatorische Gespräche sind während der Corona-Pandemie auch per Videotelefonat möglich. Das haben Kassenärztliche Bundesvereinigung und GKV-Spitzenverband gestern beschlossen. Danach kann in begründeten Einzelfällen die Beratung und Diagnostik von Patient*innen ohne unmittelbaren Kontakt erfolgen. Insbesondere Quarantäne-Patient*innen sind nicht anders zu versorgen. Aber auch älteren Menschen ist nicht immer zumutbar, das Ansteckungsrisiko auf dem Weg zur Praxis einzugehen.

BPtK: Corona erfordert Sprechstunde und Behandlung per Telefon

Auch Quarantäne-Patient*innen benötigen Versorgung

(BPtK)

Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) fordert, dass Psychotherapeut*innen Sprechstunde, Probatorik und Behandlung während der Coronakrise auch per Telefon anbieten können. „Patient*innen in Quarantäne sind sonst nicht mehr zu versorgen“, stellt BPtK-Präsident Dr. Dietrich Munz fest. „Da längst nicht alle Patient*innen die technischen Möglichkeiten haben, sich per Videotelefonat beraten und behandeln zu lassen, ist es notwendig, während der Coronakrise die psychotherapeutische Versorgung grundsätzlich per Telefon zu ermöglichen.

„Die Tageskliniken und Ambulanzen sind bereits geschlossen“

Erfahrungsbericht 1: Andreas Gilcher, Rhein-Mosel-Fachklinik in Andernach

(BPtK)

Die Bundespsychotherapeutenkammer startet eine Serie mit Erfahrungen von Psychotherapeut*innen während der Coronakrise. Heute beschreibt Andreas Gilcher, wie sich die Rhein-Mosel-Fachklinik in Andernach in der er als Psychotherapeut in leitender Position arbeitet, darauf vorbereitet, trotz Ansteckungsgefahr die Versorgung aufrecht erhalten zu können.

BPtK-Praxis-Info Coronavirus

Hygiene, Videobehandlung, Meldepflichten und Entschädigungen

(BPtK)

Die Corona-Pandemie verändert massiv die psychotherapeutische Versorgung. Patient*innen sagen aus Ansteckungsangst ihre Behandlungstermine bei Psychotherapeut*innen ab. Psychiatrische Krankenhäuser schließen ihre Tageskliniken, um nicht ihr Personal zu gefährden und auf Dauer die Versorgung sicherzustellen.

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