Willkommen bei der
Landespsycho­thera­peuten­kammer Baden-Württemberg

Schön, dass Sie den Weg auf unsere Webseite gefunden haben. Die Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg vertritt als Körperschaft des Öffentlichen Rechts die Interessen der über 7000 in Baden-Württemberg tätigen und/oder hier wohnhaften Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten. Sie übt neben vielen anderen Aufgaben auch die Berufsaufsicht über die Mitglieder aus. Die Kammer versteht sich als Partner und Dienstleister Ihrer Mitglieder.

 

Aktuelle Informationen

Bundestag verurteilt den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine aufs Schärfste

BMG soll vereinbarte Finanzierung der Sprachmittlung sofort umsetzen

(BPtK)

Der Deutsche Bundestag hat „den brutalen Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine aufs Schärfste“ verurteilt. In einem interfraktionellen Antrag fordern die Abgeordneten der SPD, CDU/CSU, Grünen und FDP von der Bundesregierung breite Unterstützung für die Ukraine, einschließlich schwerer Waffen. Sie fordern auch, dass traumatisierte Flüchtlinge aus der Ukraine neben medizinischer Versorgung auch psychologische Hilfe erhalten.

Psychische Erkrankungen schädigen das Herz

Erhöhtes Risiko für Herzerkrankungen durch Depressionen, Angststörungen und Stress

(BPtK)

Psychische Erkrankungen schädigen das Herz. Jede fünfte Beschäftigte* in Deutschland hat ein erhöhtes Risiko für Herzerkrankungen aufgrund von Depressionen, Angststörungen oder arbeitsbedingtem Stress. Dies betrifft rund 8,6 Millionen Menschen. Zu diesem Ergebnis kommt der DAK-Gesundheitsreport 2022, für den Daten von 2,4 Millionen erwerbstätigen DAK-Versicherten ausgewertet und über 7.000 Versicherte vom Forsa-Institut befragt wurden.

Neue BPtK-EuropaNews online

Schwerpunkt: Flüchtlinge aus der Ukraine

(BPtK)

Die Bundespsychotherapeutenkammer hat heute ihre neue EuropaNews veröffentlicht. Schwerpunkt ist die Aufnahme und psychosoziale Unterstützung der ukrainischen Flüchtlinge in Polen und Deutschland. In einem Interview beschreibt Iga Jaraczewska die Situation in Polen.

Ende März hatte die BPtK bereits ihren Ratgeber für Flüchtlingseltern auch auf Ukrainisch und Russisch veröffentlicht: www.elternratgeber-fluechtlinge.de

Psychotherapie für Flüchtlinge und Migrant*innen sicherstellen

BPtK fordert Sprachmittlung als Leistung der Krankenkassen

(BPtK)

Millionen Menschen fliehen aus der Ukraine vor dem russischen Angriffskrieg. Die Verwüstung ihrer Städte, Gewalt, Tod sowie Kriegsverbrechen sind traumatisierend. Über 300.000 Flüchtlinge aus der Ukraine finden bereits Schutz in Deutschland. Sie brauchen Unterkünfte, Verpflegung, viele von ihnen aber auch medizinische und psychotherapeutische Versorgung. Die Bundesregierung plant bereits, die finanzielle Grundsicherung der Flüchtlinge durch Hartz IV und Sozialhilfe sicherzustellen. Dies reicht jedoch nicht aus, um eine psychotherapeutische Versorgung zu ermöglichen.

Befürchtungen, Belastungen und Bedürfnisse von Fachkräften in der Arbeit mit traumatisierten Kindern- und Jugendlichen

Online-Studie der Uni Marburg mit Bitte um Beteiligung

(LPK BW)

Für eine Online-Befragung zum Thema Befürchtungen, Belastungen und Bedürfnissen im Umgang mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen sucht die Universität Marburg Fachkräfte, die aktuell als Mitarbeitende des Pflege- und Erziehungsdienstes in einer Kinder- und Jugendpsychiatrie oder Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut:innen bzw.

BPtK setzt Fortbildungsreihe zur ambulanten Komplexbehandlung fort

Online-Veranstaltung am 4. Mai 2022 zu Abhängigkeitserkrankungen

(BPtK)

Schwerpunkt der dritten Veranstaltung am 4. Mai 2022 ist die multiprofessionelle Behandlung von Patient*innen mit Abhängigkeitserkrankungen. Hintergrund sind die Anforderungen der neuen Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses und die Aufgaben der Psychotherapeut*innen in der ambulanten Komplexbehandlung. Aus der Perspektive von Psychotherapeut*innen, Ärzt*innen und weiteren Gesundheitsberufen und Einrichtungen der Suchthilfe wird dargestellt, wie eine vernetzte Versorgung ausgestaltet werden kann.

Die meisten Gesundheits-Apps noch ohne nachgewiesene Wirksamkeit

TK veröffentlicht DiGA-Report 2022

(BPtK)

Mittlerweile können 28 digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) von Psychotherapeut*innen und Ärzt*innen verordnet werden. Ihre Kosten werden von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Nur acht der zugelassenen Gesundheits-Apps konnten bislang jedoch ihre Wirksamkeit nachweisen. Bei den übrigen fehlt noch der Beleg für einen patientenrelevanten Nutzen auf Grundlage wissenschaftlicher Studien. Das stellt der DiGA-Report der Techniker Krankenkasse (TK) fest.

LPK-Vertreterversammlung am 26.03.2022

(LPK BW)

Nach einer Schweigeminute für die Opfer des Ukraine-Krieges und der Erledigung der Formalien stand der Bericht des Vorstandes auf der Tagesordnung. Dabei wurde berichtet, welche Aktivitäten die Kammer in Zusammenarbeit mit der KV und anderen Beteiligten zur Versorgung der durch die Coronapandemie besonders belasteten Kinder- und Jugendlichen getätigt hat. In der diesbezüglichen Task Force des Sozialministeriums konnte erreicht werden, dass auf Antrag die Jobsharing-Grenzen erhöht werden können und auch Ermächtigungen erleichtert werden sollen in besonders schlecht versorgten Regionen.

Erfolgreiche Fortbildung zu besonderen Rechtsfragen in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

Etwa 130 Teilnehmer beim Online-Fachtag der LPK BW

(LPK BW)

Psychotherapie von Kindern und Jugendlichen steht in einem besonderen rechtlichen Spannungsfeld zwischen der Beziehung von Therapeut*in und Kind/Jugendlichem und der Beziehung zwischen Therapeut*in und Eltern. Daraus können Konflikte im Arbeitsbündnis entstehen mit vielfältigen Fragestellungen, zu denen der LPK-Ausschuss für die „Psychotherapeutische Versorgung von Kindern und Jugendlichen“ am 02.04.2022 eine mit etwa 130 Teilnehmern sehr gut besuchte Online-Fachveranstaltung durchgeführt hat.

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